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10.03.2018

10:00 - 13:00 Uhr

Die Schüler aus Arnstorf sind zwar noch nicht volljährig, aber als bei einem großen DAK-Quiz des letzten Schuljahres das Wissen der jetzigen Klassen 10c und 10e aus der Realschule Arnstorf zu den Gefahren von Alkohol getestet wurde, kannten sie sich bestens aus. Die Mädchen und Jungen erhielten jetzt für ihre „nüchternen“ und richtigen Antworten eine dicke Belohnung! Als Hauptgewinner der bundesweiten Aufklärungskampagne „Aktion Glasklar“ bekamen die beiden glücklichen Teams jeweils einen Scheck über 100 Euro von Herrn Manfred Benz, Kundenberater der DAK-Gesundheit, überreicht. Beglückwünscht wurden auch Biologielehrerin Frau Bettina Bischoff und der Schulleiter Herr Jürgen Böhm.

Im Rahmen der Projektwoche und des Geschichtsunterrichts beschäftigten sich die Klassen 8a, b und e in Form eines Projektes zwei volle Schultage intensiv mit der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika. Sie erhielten dazu die Möglichkeit, klassenübergreifend in Gruppen zusammenzugehen, in denen sie verschiedene Themen bearbeiteten. Diese reichten von den ersten Siedlern in Amerika, über die verschiedenen Indianerstämme und deren Schicksal bis hin zum Bürgerkrieg. Neben der Vielfalt an Themen kamen auch unterschiedlichste Methoden, Medien und Werkzeuge zum Einsatz. So gestalteten einige Schüler moderne Lapbooks, andere drehten einen Film mit Playmobilfiguren und wieder andere bauten z.B. die Mayflower aus Holz nach. Wer die drei Klassenzimmer in diesen Tagen betrat, sah Schüler an Laptops, Tablets, Handys, Büchern, Zeitschriften, Plakaten, aber auch über Bastelutensilien wie Holz, Wolle, Federn und vieles mehr sitzen und fleißig daran arbeiten. An den fröhlichen Gesichtern konnte man erkennen, dass es vielen richtig Spaß machte, da sie hier über den normalen Unterricht hinaus ihre Stärken zeigen konnten. Das Ergebnis soll ein Museum werden, das durch Plakate, Filme, Hörstationen, Rekonstruktionen und Rätsel viele Sinne anspricht. Zu bewundern ist die Ausstellung am 10. März 2018, unserem Tag des offenen Schulhauses.

Über eine vollbesetzte Schulaula freuten sich Förderverein und Schule, die zum Thema „Das Schülerpraktikum" eingeladen hatten. Sehr viele Schülerinnen und Schüler der 7., 8. und 9. Jahrgangsstufen kamen zusammen mit ihren Eltern, um sich die Ausführungen von Waltraud Erndl, Irmgard Stöttner, Bettina Wieser und Pascal Mangold anzuhören.

Am 08.02.2018, dem unsinnigen Donnerstag, fand in der Dreifachturnhalle der Realschule Arnstorf für die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe ein Fußballturnier statt. Organisiert wurde die Veranstaltung durch Herrn Wirkert und Herrn Schönhofer.

Insgesamt acht Mannschaften gingen in die Vorrundenspiele, die in zwei Gruppen ausgetragen wurden. Es wurde mit Hin- und Rückrunde gespielt. Die Spielzeit betrug zwölf Minuten. Jeweils die beiden besten Teams qualifizierten sich für die Endrunde mit Halbfinal- und Finalspielen.

Der bayerische Landtag beschließt die Einführung von Erziehungscamps in Bayern? Wirklich?

Ja! Die Schülerinnen und Schüler dreier 10. Klassen durften am 29. Januar in die Rollen von Abgeordneten schlüpfen und die Arbeit im Landtag kennen lernen.

Erwin Moser, 58 Jahre, verheiratet, drei Kinder, seit seinem 42. Lebensjahr Mitglied der CSU findet den Gesetzesvorschlag gut, dass jugendliche Straftäter spätestens sechs Wochen nach der Ergreifung in einem Gericht zur Rede gestellt werden. Erziehungscamps sind seines Erachtens eine gute Ergänzung, um die jungen Menschen wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Christa Hinterdobler, 47 Jahre, ledig, ein Kind, von Beruf Erzieherin findet diesen Gesetzesvorschlag gelinde gesagt überflüssig. Wenn, dann müsste mindestens eine Therapie in diesen Erziehungscamps stattfinden.

Die Schüler der Realschule Arnstorf diskutieren heiß und bis ins kleinste Detail. Heißt es nun Therapie oder doch therapeutische Maßnahmen? Wie in der realen Politik debattieren sie in der Fraktion, in Ausschüssen und im Plenum und erfahren so, dass Gesetze von Menschen gemacht werden. Die große Politik ist gar nicht so groß, sondern nahbar und gestaltbar. Man muss sich nur trauen und sich engagieren wollen.

In den Monaten Oktober und November wurde wieder der monatliche schulinterne Mathematikwettbewerb ausgetragen. Erneut galt es knifflige und anspruchsvolle Aufgaben zu lösen, was einige Schülerinnen und Schüler mit Bravour meisterten.