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Juniorwahl 2018

Am kommenden Sonntag, den 14.10.2018 wählt Bayern einen neuen Landtag. Zu diesem wichtigen politischen Anlass stellten sich die neunten und zehnten Klassen der Staatlichen Realschule Arnstorf im Vorfeld gemeinsam mit ihren Sozialkunde- und Geschichtslehrerinnen bzw. -lehrern einige Fragen. Wer wird bei der Landtagswahl gewählt? Welche Aufgaben hat der Bayerische Landtag? Wie funktioniert das Wahlsystem zur Landtagswahl? Wie sieht ein Wahlzettel aus? Was muss bei der Wahl beachtet werden?
Natürlich hätte man das alles aus den Büchern lernen können, sinnvoller ist es für die Schülerinnen und Schüler allerdings, wenn sie es einfach selber ausprobieren. Waltraud Erndl, weitere stellvertretende Schulleiterin und Sozialkundelehrerin, organisierte deswegen gemeinsam mit mehreren Kollegen der Fachschaften Geschichte und Sozialkunde die diesjährige Juniorwahl 2018, bei der die genannten Fragen behandelt werden sollten. Bereits am Montag vor dem eigentlichen Wahltermin ging es für alle Schülerinnen und Schüler der neunten und zahnten Klassen an die Wahlurnen.

Unter möglichst realistischen Bedingungen machten also alle das sprichwörtliche Kreuz und erhielten so einen direkten Einblick in die bundesrepublikanischen Grundprinzipien der Demokratie.

Der Tag war ein voller Erfolg. Ausgezählt wurde von Thomas Brunner, Lena Büchner und Dr. Christian Hahn – also Wahlhelfern, die teils auch bei der „richtigen“ Landtagswahl am kommenden Sonntag zum Einsatz kommen. Die Ergebnisse liegen vor und werden nach dem Wahlabend bekannt gegeben.

-> Ergebnisse der Juniorwahl

5. Klassen: Modisch und digital

Neue Schule, neue Lehrer, neue Klassenkameraden. Vor diesen Herausforderungen standen auch dieses Jahr wieder 119 Fünftklässlerinnen und -klässler an der Staatlichen Realschule Arnstorf. Schnell gewöhnten sich die „Kleinen“ ein. Dabei hatten sie keinerlei Berührungsängste, fragten viel nach und fühlten sich schnell wohl an ihrer neuen Schule.
Um diese Identifikation auch nach außen hin zeigen zu können, spendierte der Markt Arnstorf allen Fünftklässlern neue Schul-T-Shirts. Ausgestattet mit Schullogo und modischem Schnitt ging es sofort zum Fototermin.

Zur Begrüßung gab es dieses Jahr erstmalig auch USB-Sticks, die freundlicherweise von der ortsansässigen Firma Linder zur Verfügung gestellt wurden. Da an der Staatlichen Realschule Arnstorf – selbst „Digitale Schule 2020“ – das Unterrichtsfach IT bereits ab der Jahrgangsstufe 5 unterrichtet wird, sind nun alle Nachwuchs-RSA-ler fit für ihre ersten Schritte in die digitale Welt.

Berlinfahrt 2018

Die Abschlussfahrt aller zehnten Klassen begann am Montag, den 17.09.2018 und führte traditionell in die Bundeshauptstadt Berlin. Ausgestattet mit kleinstem Handgepäck oder riesigen Koffern bestiegen die sechs Abschlussklassen gemeinsam mit ihren Begleitlehrkräften die drei Busse. Vor Ort bezog man dann schnell die Zimmer, um recht zügig den ersten Programmpunkt zu begehen: den Besuch des Deutschen Bundestages bzw. die Führung durch das Reichstagsgebäude. Eine geleitete Informationsveranstaltung durch den Besucherdienst des Parlaments vermittelte interessante Fakten. Der Blick über das abendliche, im Sonnenuntergang liegende Berlin entschädigte schnell für die lange Busfahrt und das bisher noch fehlende Abendessen. Dies holten die Schüler dann auf eigene Faust im angrenzenden Hauptbahnhof nach.

Am nächsten Tag ging es nach dem Frühstück mit dem Bus auf Stadtrundfahrt. Mehrere kompetente Guides zeigten den Schülerinnen und Schülern die bekanntesten Wahrzeichen der Bundeshauptstadt: Auf der Tour standen Stationen wie Alexanderplatz, Brandenburger Tor, Holocaust Mahnmal oder Potsdamer Platz. An der Bernauer Straße hielt man für einen ausführlicheren Besuch der dort noch erhaltenen Mauerreste. Die Schülerinnen und Schüler konnten selbst erfahren, wie aussichtslos das DDR-Regime die eigene Bevölkerung einsperrte und sich durch Beton und Todesstreifen von der westlichen Welt abschirmte. Heiterer ging es dann am frühen Nachmittag weiter: Ein Besuch bei Madame Tussauds stand auf dem Plan. Gemeinsam posierte man mit Trump, Merkel oder Elvis, ließ sich von Darth Vaders Laserschwert bedrohen oder flirtete mit Marilyn Monroe.
Abends wurde es blau. Mit einem lustigen Besuch der Blue Man Group endete der zweite Tag in Berlin.

Am nächsten Morgen wurde es wieder ernster. So besuchten alle Abschlussschülerinnen und -schüler in Kleingruppen das ehemalige Stasi- Gefängnis Hohenschönhausen. Geschulte Guides – teils waren diese als Zeitzeugen sogar selbst inhaftiert – führten den Jugendlichen vor Augen, wie wichtig es ist, sich für die freiheitlich-demokratische Grundordnung einzusetzen, um solch unmenschliche Systeme wie das der DDR zu verhindern. Dieses zeigte sich den schockierten Schülern eindrucksvoll in kleinsten Zellen ohne Tageslicht oder bedrückenden Verhörräumen der Stasi-Beamten.
Der Nachmittag stand im Zeichen der selbstständigen Großstadt-Erkundung in Kleingruppen. Auf dem Kurfürstendamm genossen alle bayerischen Besucher die große Auswahl an gemütlichen Cafés, Einkaufsmöglichkeiten oder Sehenswürdigkeiten wie die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche oder das KaDeWe. Am Abend putze man sich dann raus: Gemeinsam ging es in die Jugenddisco „Matrix“.

Das Berliner Dungeon stellte am sich anschließenden Morgen als Geschichtsunterricht der anderen Art heraus. Mit teils gruseligen Schauspieleinlagen wurde hier die Berliner Stadtgeschichte aufgeführt und schaurig in Szene gesetzt. Abgehackte sprechende Köpfe und wilde Floßfahrten ließen nicht nur bei Schülern, sondern auch Lehrern Fluchtgedanken aufkommen.

Der Alexanderplatz war mit seinem charakteristischen Fernsehturm das Ziel des Nachmittags. Auch das umliegende Großstadtleben wurde wieder auf eigene Faust erkundet.
Bevor es am nächsten Morgen zeitig wieder zurück nach Arnstorf ging, ließ man dann beim abschließenden gemeinsamen Abendessen die zahlreichen neuen Eindrücke der vergangenen Woche nochmals vorübergehen. Die Schüler waren sich einig: „Berlin hat uns nicht das letzte Mal gesehen!“

6b spendet Klassenkasse

Bereits im letzten Schuljahr 2017/18 wünschte sich an der Staatlichen Realschule Arnstorf die damalige Klasse 6b eine eigene Klassenkasse. Damit wollten die Schülerinnen und Schüler selbst Verantwortung für kleinere Geldbeträge übernehmen. Doch wie sollte sie gefüllt werden? Die beiden Klassensprecher David Kroiß und Leni Herrndobler stellten gemeinsam mit ihren Mitschülern und dem Klassenleiter Christian Hahn eine kleine Tabelle auf, um mehr Ruhe und Ordnung in die Klasse zu bringen. Das Liegenlassen von Papierschnipseln sollte ebenso einen kleinen Geldbetrag nach sich ziehen wie das Hineinschreien in das Unterrichtsgeschehen. Freilich ging es hierbei um Centbeträge, sodass alle Schüler, Lehrer und Eltern zustimmen konnten und niemand wirklich größere Teile des Taschengeldes abgeben musste. Zehn Cent, wenn man den Stuhl nach dem Unterricht mal nicht hoch gestellt hat, zwanzig Cent fürs gefährliche Stühlekippeln und ebenso zwanzig Cent für eine Unterrichtsstörung wie das Hereinschreien von Antworten, ohne sich zuvor gemeldet zu haben. „Auslachen von anderen sollte schon etwas teurer sein!“, schlug die Klasse vor. „Da hört der Spaß dann auf!“ Also kam dieser Punkt mit 50 Eurocent auf die Liste.
Akribisch führten die Schüler, vertreten durch ihre Klassensprecher, gemeinsam mit ihrer Lehrkraft eine Übersicht, wie viel sich bereits eingesammelt hatte. Natürlich immer nach dem Vier-Augen-Prinzip und mit zwei Unterschriften.

Die Kasse klingelte dann am 10.März 2018. Hier fand an der Staatlichen Realschule Arnstorf der „Tag des Offenen Schulhauses“ statt, an dem die 6b gemeinsam mit ihrer Lehrerin Ramona Stümpfl verschiedenes Selbstgebasteltes zum Verkauf anbot. Der Gewinn kam natürlich in die Klassenkasse.
Alle staunten nicht schlecht, als sich am Ende des Schuljahres ein sehr ansehnlicher Betrag angesammelt hatte.

Auf Wunsch der Schüler wurde in der letzten Woche vor den Sommerferien ein großes Klassenfest ausgerichtet. Man machte es sich auf einer Wiese vor dem Schulgebäude gemütlich, um es sich dann gemeinsam mit 25 großen Pizzen und drei Kästen Getränke gutgehen zu lassen. Anschließend ging es zu einem Verdauungsspaziergang in eine Arnstorfer Eisdiele. Alles bezahlt durch die Klassenkasse.
Doch was sollte man mit den übrigen 320,- Euro tun?

Schnell war die Entscheidung da, die die Lehrer Christian Hahn und Ramona Stümpfl sehr stolz auf ihre Kleinen machte: Der Betrag sollte gespendet werden. „Nicht allen geht es so gut wie uns!“, war man sich einig. Nach einiger Beratung stimmten die Schülerinnen und Schüler ab und beschlossen, ihn Martina Lück zukommen zu lassen. Die aus dem Heimatraum der Jugendlichen stammende Lück hatte vor Kurzem mit einem gesundheitlichen Schicksalsschlag zu kämpfen und würde sich über die kleine Zuwendung sicher freuen.
So hatten die Unterrichtsstörungen also doch noch etwas Gutes.

Kennenlerntage der 5. Klassen

„Ich möchte neue Freunde finden.“

„Die Mädels und die Jungs sollen sich auch mal mischen.“

„Ich möchte endlich die Namen all meiner Klassenkameraden kennen.“

Diese Wünsche äußerten die Schüler der 5. Klassen kurz bevor es in die Kennenlerntage nach Windberg (bei Straubing)  mit den fünf Klassen der 5. Jahrgangsstufe und den Klassenleitern Stefanie Haider, Michaela Ertl, Roman Bösenecker, Kerstin Bock, Nikolai Schulteis sowie Ramona Stümpfl gehen sollte. Drei Tage Auszeit vom Schulalltag und von Zuhause – eine aufregende Tatsache für den Einen oder Anderen. In dieser Zeit sollen die Fünftklässler und ihr Klassenleiter zueinander finden, sich besser kennen lernen und somit das Zusammengehörigkeitsgefühl für die neue Klassengemeinschaft sowie die Bindung zur neuen Schule gestärkt werden. All dies geschieht auf spielerische Weise: Es werden erlebnispädagogische Elemente angewendet, Naturerkundungen unternommen und sportliche Aktivitäten und Bewegungsspiele durchgeführt. Als wichtiger Baustein fungiert das gemeinsame Aufstellen von Klassen“regeln“ („Wann fühlen wir uns wohl in der Klasse?“). Auch bildet die Klassensprecherwahl einen elementaren Punkt in diesen drei Tagen.

Das Resümee der Schülerinnen und Schüler lautete in einer Nachbesprechung:

„Die Klassengemeinschaft ist besser geworden.“

„Ich habe neue Freunde kennen gelernt.“

„Die Talentshow war toll!“

„Es war super, dass wir so viel draußen gewesen sind.“

Die Kennenlerntage werden zwar oft von Heimwehgefühlen und Bauchschmerzen begleitet, dennoch sind sie eine unverzichtbare Startveranstaltung für die „Neuankömmlinge“ an der RSA: Sie bilden den Grundstein für eine solide Klassengemeinschaft, die wachsen und gedeihen soll und in der ein jeder Schüler seinen Platz findet.

Rallye durch das Schulhaus für die fünften Klassen

Neue Gesichter, neue Fächer, neue Umgebung. Auf die 120 Schülerinnen und Schüler der 5 a, b, c, d und e prasseln gleich zu Beginn des Schuljahres allerhand neue Eindrücke ein. Um den „Kleinen“ Orientierung im großen, ihnen ungewohnten Schulhaus zu geben, veranstaltete die SMV eine Rallye durch sämtliche wichtige Räume im Gebäude. Das Orientierungsspiel war zugleich der erste Einsatz der neuen Schülersprecher Alessandro Behringer (10 a), Simon Frank (10 a) und Fabio Zankl (9 d). Bei Fragen und Orientierungsschwierigkeiten standen die Drei den Fünftklässlern hilfreich zur Seite. Die Schülersprecher und die Verbindungslehrer (Frau Haider, Herr Huber, Herr Senftinger) wünschen allen fünften Klassen einen tollen Schulstart und eine wunderbare Zeit an der RSA.

 

Neuer Schulleiter: Andreas Scheungrab

„Ich bin dankbar, stolz und demütig“

Foto: Gabor

Andreas Scheungrab freut sich auf seine neue Aufgabe als Schulleiter der Realschule Arnstorf

Es ist ein bekanntes Gesicht, das künftig die Geschicke der Realschule Arnstorf (RSA) leiten wird: Andreas Scheungrab. Bereits 2012 übernahm er Führungsaufgaben als zweiter Realschulkonrektor und ist seit 2015 als stellvertretender Schulleiter Mitentscheider. Nun hat man dem 39-Jährigen, nach dem Weggang von Direktor Jürgen Böhm, die Leitung der RSA übertragen.

„Ich bin dankbar, stolz und demütig, dass mir diese Aufgabe anvertraut wurde“, sagt Andreas Scheungrab, der bereits seit 2007 in der Fächerkombination Mathematik und Physik an der RSA unterrichtet. Arnstorf war nach der Referendarzeit in Hauzenberg und Grafenau und einer ersten Planstelle in Neubiberg die zweite Station des zweifachen Familienvaters. „Ich bin an der RSA beruflich gewachsen. Ich sehe die Schule mit all seinen Kollegen als zweite Familie. Man kennt sich auch privat und hat schon viele schöne aber auch einschneidende Momente zusammen erlebt. Das verbindet natürlich“, merkt Andreas Scheungrab an. Ihm ist es wichtig, dass die künftige Zusammenarbeit durch Ehrlichkeit, Kollegialität und auch Professionalität geprägt ist.

„Unser aller Ziel muss es sein, den Erfolgskurs der RSA beizubehalten“, schließlich sei die Anzahl der Schüler mit rund 700 in 30 Klassen schon eine „Hausnummer“. Aktuell 122 Fünftklässler in fünf Eingangsklassen und 26 Schüler, die in die Ü9 eintreten, zeigen, dass die RSA auf der Beliebtheitsskala hoch angesetzt ist. Die Arnstorfer Realschule gilt als Vorreiter in Sachen Digitalisierung und Kooperationen mit der Wirtschaft und anderen Schularten. „Natürlich soll die Richtung beibehalten werden, doch nun gilt es nicht stehenzubleiben, den Bereich Digitalisierung zu stabilisieren und weiter auszubauen“, merkt der neue Schulleiter an. Doch obwohl sein Herz ganz laut und deutlich für den Bereich Mathematik und noch mehr Physik schlägt – Scheungrab ist Autor von Mathematikbüchern und Herausgeber der Schulbuchreihe „Erlebnis Physik“ und hat am Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen an der Humboldt Universität Berlin aktiv an der Aufgabenentwicklung im Fach Physik mitgewirkt – sind es auch noch weitere Bereiche, die er an der RSA stärken will. „Gerade der Sportsektor sollte weiterentwickelt werden. Wir können natürlich viele sportliche Erfolge vorweisen und doch geht es immer noch ein bisschen besser. Und in der heutigen Zeit sollte neben Digitalem der Bereich Sport und Bewegung ein fester Pfeiler an unserer Schule sein.“

Als große Bereicherung für die RSA sieht Andreas Scheungrab die derzeit laufenden Bemühungen des Marktes, eine Partnerschaft mit einer französichen Stadt aufzubauen. „Der interkulturelle Austausch wird an der RSA mit unserer Partnerschule in Uganda großgeschrieben. Für unseren Wahlpflichtbereich Französisch wäre es natürlich ein Gewinn, wenn wir in einer Partnerstadt eine Partnerschule haben und so ein Schüleraustausch stattfinden kann“, unterstreicht Scheungrab.

Bevor er am 10. September die Lehrerkonferenz erstmals als Direktor der RSA leiten wird, ist nun aber erst einmal Erholung und Kraft sammeln angesagt. Mit seiner Frau Stefanie und den beiden Kindern Matilda und Oskar führt die Reise mit dem Wohnwagen nach Frankreich. Aber bereits in der letzten Ferienwoche wird Andreas Scheungrab wieder am schulischen Schreibtisch sitzen.
(Quelle: LZ: 14.08.2018)

Sommerfest 2018

Sommer, Smoothies, Spaß und Schule!

Lautes Kinderlachen, Musik von der Live-Band, das Rattern der Zuckerwatte-Maschine… Es ist wieder soweit: Die Schulfamilie feiert ihr jährliches Sommerfest!

Schulleiter Jürgen Böhm konnte trotz der Hitze sehr viele Gäste begrüßen: Eltern, Schüler, Ehemalige – alle waren sie gekommen, um gemeinsam den Abschluss des Jahres zu feiern.

Geboten war wieder so einiges: Würstel, Käse, Kuchen und Getränke wurden vom Elternbeirat feilgeboten. Der Renner allerdings waren Melobär und Banapfbär! Nein, keine Bären, sondern Smoothies, die eine 5. Klasse anbot. Zwischendrin sausten Bobbycars übers Gelände, fotografierten Schüler mit Vorliebe Lehrkräfte mit seltsamen Kopfbedeckungen, verlosten die Kinder alles, was nicht niet- und nagelfest war, verkauften andere ihre Flohmarktware, schossen wieder andere ein Tor nach dem anderen und und und…

Als besonderen Gast hieß Böhm Pfarrer Modesto aus Uganda willkommen, der für die Partnerschule Holy Dove einen Scheck in Höhe von knapp 500 Euro entgegennehmen konnte. Dass soziales Engagement bei uns großgeschrieben wird, bewies auch die SMV, die stellvertretend für alle Abschlussschüler einen Betrag von knapp 500 Euro an den Förderverein übergab. Die Einnahmen aus dem Verkauf der Schülerzeitung wurden so einem guten Zweck zugeführt und kommen so letztlich wieder den Schülerinnen und Schülern zugute. Auch Sportlichkeit wurde belohnt. Monika Hanseder, Vorsitzende des Fördervereins, überreichte den sportlichsten Klassen je einen Scheck in Höhe von 100 Euro.

Alle genossen die Stunden mit Summerfeeling an der Schule und freuten sich schon auf das nächste Zusammentreffen der Schulfamilie.

Abschlussball

Stilvoll und festlich elegant, mit einem Schuss Emotion haben die Absolventen der Realschule Arnstorf im Donaucenter Schubert den krönenden Abschluss ihrer Schullaufbahn gefeiert.

Lesen Sie den ganzen Artikel auf idowa.de

Goldene Ehrennadel für Jürgen Böhm

Der Zeitungsartikel wurde dankenswerterweise zur Verfügung gestellt von Angelika Gabor

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