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Glasklare Antworten bringen 200 Euro

Schüler aus der Realschule Arnstorf gewinnen Anti-Alkohol-Quiz der DAK-Gesundheit

v. l. Hr Manfred Benz (DAK-Gesundheit), Biologielehrkraft
Bettina Bischoff mit Schülern der Gewinnerklassen und
Realschuldirektor Jürgen Böhm

Die Schüler aus Arnstorf sind zwar noch nicht volljährig, aber als bei einem großen DAK-Quiz des letzten Schuljahres das Wissen der jetzigen Klassen 10c und 10e aus der Realschule Arnstorf zu den Gefahren von Alkohol getestet wurde, kannten sie sich bestens aus. Die Mädchen und Jungen erhielten jetzt für ihre „nüchternen“ und richtigen Antworten eine dicke Belohnung! Als Hauptgewinner der bundesweiten Aufklärungskampagne „Aktion Glasklar“ bekamen die beiden glücklichen Teams jeweils einen Scheck über 100 Euro von Herrn Manfred Benz, Kundenberater der DAK-Gesundheit, überreicht. Beglückwünscht wurden auch Biologielehrerin Frau Bettina Bischoff und der Schulleiter Herr Jürgen Böhm.

An der Anti-Alkohol-Aktion der Krankenkasse haben sich seit dem Start vor zwölf Jahren rund 30.000 Kinder und Jugendliche beteiligt. Über Broschüren wie „Die Blaumacher“ oder „Spaßmacher – Miesmacher?“ konnten sich alle Teilnehmer zum Beispiel informieren, wie gefährlich bunte Alcopops sind, dass Alkohol dick macht und was Promille bedeutet. Am Schluss lösten die Schüler aus Arnstorf die zehn Quiz-Fragen ohne große Probleme. „Wir klären die Kinder und Jugendlichen ohne erhobenen Zeigefinger über die Risiken von Alkohol auf“, erklärt Herr Benz. „Wenn schon im Schulalter das Rauschtrinken zum Partyspaß wird, dann besteht Handlungsbedarf!“ Die DAK-Gesundheit hat als erste Kasse die bundesweite Aufklärungskampagne „Aktion Glasklar“ für Schüler, Eltern und Lehrer ins Leben gerufen. Entwickelt und begleitet wird die erfolgreiche Aktion vom Kieler Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung.

Verknüpft ist die Aktion auch 2018 mit dem bundesweiten Plakatwettbewerb „bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen“. Unter Schirmherrschaft der Bundesdrogenbeauftragten Frau Marlene Mortler, MdB, haben bislang rund 87.000 Schüler zwischen zwölf und 17 Jahren Plakate gegen den Alkoholmissbrauch von Schülern entworfen.

Gemeinsam mit der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Marlene Mortler und dem Vorstandsvorsitzenden der DAK-Gesundheit, Andreas Storm, wird die Bundesjury nach dem Einsendeschluss am 31. März aus 16 Landesgewinnern den Bundessieger „bunt statt blau“ 2018 wählen. Neu in der Jury ist der Hamburger Newcomer Emree Kavás. Der Deutsch-Soul-Sänger begeistert mit seiner erfolgreichen Debütsingle „Kopf Hoch“ Medienvertreter und Musikfans gleichermaßen.

Informationen über die Kampagne „Aktion Glasklar“, die jetzt mit einem neuen Gewinnspiel weitergeht, gibt es im Servicezentrum der DAK-Gesundheit Deggendorf oder im Internet unter www.dak.de/aktionglasklar.

Projekt "Geschichte USA"

Im Rahmen der Projektwoche und des Geschichtsunterrichts beschäftigten sich die Klassen 8a, b und e in Form eines Projektes zwei volle Schultage intensiv mit der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika. Sie erhielten dazu die Möglichkeit, klassenübergreifend in Gruppen zusammenzugehen, in denen sie verschiedene Themen bearbeiteten. Diese reichten von den ersten Siedlern in Amerika, über die verschiedenen Indianerstämme und deren Schicksal bis hin zum Bürgerkrieg. Neben der Vielfalt an Themen kamen auch unterschiedlichste Methoden, Medien und Werkzeuge zum Einsatz. So gestalteten einige Schüler moderne Lapbooks, andere drehten einen Film mit Playmobilfiguren und wieder andere bauten z.B. die Mayflower aus Holz nach. Wer die drei Klassenzimmer in diesen Tagen betrat, sah Schüler an Laptops, Tablets, Handys, Büchern, Zeitschriften, Plakaten, aber auch über Bastelutensilien wie Holz, Wolle, Federn und vieles mehr sitzen und fleißig daran arbeiten. An den fröhlichen Gesichtern konnte man erkennen, dass es vielen richtig Spaß machte, da sie hier über den normalen Unterricht hinaus ihre Stärken zeigen konnten. Das Ergebnis soll ein Museum werden, das durch Plakate, Filme, Hörstationen, Rekonstruktionen und Rätsel viele Sinne anspricht. Zu bewundern ist die Ausstellung am 10. März 2018, unserem Tag des offenen Schulhauses.

Wie finde ich meinen Traumberuf?

Katrin Golginger (links), Waltraud Erndl (rechts) und
Monika Hanseder (dritte v. rechts) bedanken sich
für die Ausführungen bei Bettina Wieser (zweite v. links),
Irmgard Stöttner (zweite v. rechts) und Pascal Mangold

Über eine vollbesetzte Schulaula freuten sich Förderverein und Schule, die zum Thema „Das Schülerpraktikum" eingeladen hatten. Sehr viele Schülerinnen und Schüler der 7., 8. und 9. Jahrgangsstufen kamen zusammen mit ihren Eltern, um sich die Ausführungen von Waltraud Erndl, Irmgard Stöttner, Bettina Wieser und Pascal Mangold anzuhören.

Nach der Begrüßung durch die Fördervereinsvorsitzende Monika Hanseder erläuterte zunächst Konrektorin Waltraud Erndl die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen, die bei der Ableistung eines freiwilligen Praktikums zu beachten sind und auch wie es während dieser Zeit mit dem Haftpflicht- und Unfallversicherungsschutz ausschaut. Im Besonderen stellte Erndl das „Schnupperpraktikum“ vor, das es bereits seit einigen Jahren an der Realschule Arnstorf gibt und von Erndl entwickelt und auf den Weg gebracht wurde. Innerhalb einer Woche werden jeweils am Nachmittag vier verschiedene, von der Schule vorgegebene Branchen bzw. Betriebe besucht. Viele Pakete werden geschnürt, um den Jugendlichen möglichst viele Berufsfelder zeigen zu können. Dieses freiwillige Angebot stößt jedes Jahr auf großes Interesse, sodass letztlich das Los über die Teilnahme entscheidet. Des Weiteren ging Erndl auf die Berufsinfomesse ein, die am Donnerstag, 1.3.2018 in der Schulturnhalle stattfinden wird. Die Firmenliste mit über 120 möglichen regionalen Praktikums- und Ausbildungsunternehmen, die akribisch vom Förderverein gepflegt wird, rundet die Möglichkeit der beruflichen Orientierung an der Realschule ab.

Irmgard Stöttner von der Hans-Lindner-Stiftung, Bereich Jugendförderung, stellte das Projekt „Frühaufsteher“ vor. Schülerinnen und Schüler der siebten Jahrgangsstufe kommen damit sehr frühzeitig in Kontakt mit dem Thema berufliche Orientierung. Dieses besondere Schulungsangebot unterstützt vorwiegend die Persönlichkeitswahrnehmung und lässt die jungen Menschen ihre eigenen Stärken und Fähigkeiten erkennen. Ein wesentlicher Baustein innerhalb dieser Schulung ist der Kompetenzpass – eine Art Sammelmappe, in der alle Nachweise, Auszeichnungen, Bewertungen, Einschätzungen und insbesondere auch die Praktikumsnachweise zu finden sind.

Die Elternbeiratsvorsitzende Bettina Wieser war diesmal nicht in dieser gewählten Funktion im Einsatz, sondern als Ausbildungsbeauftragte des Amtsgerichts Landau. Sie stellte den Ausbildungsberuf des Justizfachwirtes vor. Ein anspruchsvoller Beruf, der in jungen Jahren viel Flexibilität verlangt, sowohl im Tätigkeitsbereich als auch örtlich, und bei dem der Einstieg nur über ein zu bestehendes Auswahlverfahren möglich ist. Der Anmeldezeitraum zu diesem Auswahlverfahren für den Ausbildungsbeginn in 2019 läuft bereits und ist bis zum 31. Mai dieses Jahres möglich unter www.lpa.bayern.de.

Einen interessanten Einblick in ein erfolgreiches Arnstorfer Unternehmen erhielten die Besucher durch Pascal Mangold. Dieser stellte den Einsatz- und Tätigkeitsbereich seines von ihm gegründeten und mehrfach ausgezeichneten IT-Unternehmens vor. Vorwiegend in wissenschaftlichen Einrichtungen und großen Unternehmen in mittlerweile fast 50 Ländern kommen seine, wenn der Kunde es wünscht auch komplett ausgestattete, Labore mit Beobachtungsequipment zum Einsatz. Besonders erläuterte er den Ausbildungsberuf des Fachinformatikers, den es in der Ausrichtung Systemintegration und Anwendungsentwicklung gibt.

Als Dankeschön für die interessanten Ausführungen erhielten alle Referenten ein kleines Präsent.

Fußball-Faschingsturnier

Am 08.02.2018, dem unsinnigen Donnerstag, fand in der Dreifachturnhalle der Realschule Arnstorf für die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe ein Fußballturnier statt. Organisiert wurde die Veranstaltung durch Herrn Wirkert und Herrn Schönhofer.

Insgesamt acht Mannschaften gingen in die Vorrundenspiele, die in zwei Gruppen ausgetragen wurden. Es wurde mit Hin- und Rückrunde gespielt. Die Spielzeit betrug zwölf Minuten. Jeweils die beiden besten Teams qualifizierten sich für die Endrunde mit Halbfinal- und Finalspielen.

Die Spielerinnen und Spieler gingen mit viel Freude und großem Einsatz zu Werke und wurden von den Klassenkameraden zum Teil lautstark von der Tribüne angefeuert.

Einige Mädchen trauten sich, bei den Jungs mitzuspielen. Das Team „Macaromies“ aus der Klasse 5b hatte z.B. drei Mädchen am Start. Auch die Fünftklässler wehrten sich tapfer gegen die „Großen“. Das eine oder andere Talent für die Schulmannschaft konnte dabei durchaus gesichtet werden.

Als Schiedsrichter und Turnierhelfer kamen Lukas Kastenhuber sowie Markus Lagleder aus der Klasse 8b und Linus Kohlpaintner sowie Bastian Steiger aus der Klasse 8d zum Einsatz. Sie machten ihre Sache sehr gut und leiteten die Spiele ausgezeichnet.

 

Folgende Ergebnisse wurden in der Endrunde erzielt:

Halbfinale: Real Junior (6d) : Killer Donuts (6c) 3 : 1
  # No Name (6b) : Crazy Turtles (6a) 2 : 1
     
Spiel um Platz 3: Killer Donuts (6c) : Crazy Turtles (6a) 2 : 1
     
Finale: Real Junior (6d) : # No Name (6b) 2 : 1

 

Endstand:

  1. Real Junior (6d)
    Niklas Schmidhuber, Max Sterzer, Johannes Hofbauer, Jonas Hauslbauer, Alexander Knott, Andreas Gillmaier, Jonas Sowa

  2. # No Name (6b)

  3. Killer-Donuts (6c)

 

Bayerischer Landtag beschließt Erziehungscamps?

Der bayerische Landtag beschließt die Einführung von Erziehungscamps in Bayern? Wirklich?

Ja! Die Schülerinnen und Schüler dreier 10. Klassen durften am 29. Januar in die Rollen von Abgeordneten schlüpfen und die Arbeit im Landtag kennen lernen.

Erwin Moser, 58 Jahre, verheiratet, drei Kinder, seit seinem 42. Lebensjahr Mitglied der CSU findet den Gesetzesvorschlag gut, dass jugendliche Straftäter spätestens sechs Wochen nach der Ergreifung in einem Gericht zur Rede gestellt werden. Erziehungscamps sind seines Erachtens eine gute Ergänzung, um die jungen Menschen wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Christa Hinterdobler, 47 Jahre, ledig, ein Kind, von Beruf Erzieherin findet diesen Gesetzesvorschlag gelinde gesagt überflüssig. Wenn, dann müsste mindestens eine Therapie in diesen Erziehungscamps stattfinden.

Die Schüler der Realschule Arnstorf diskutieren heiß und bis ins kleinste Detail. Heißt es nun Therapie oder doch therapeutische Maßnahmen? Wie in der realen Politik debattieren sie in der Fraktion, in Ausschüssen und im Plenum und erfahren so, dass Gesetze von Menschen gemacht werden. Die große Politik ist gar nicht so groß, sondern nahbar und gestaltbar. Man muss sich nur trauen und sich engagieren wollen.

Matherätsel - Oktober und November 2017

In den Monaten Oktober und November wurde wieder der monatliche schulinterne Mathematikwettbewerb ausgetragen. Erneut galt es knifflige und anspruchsvolle Aufgaben zu lösen, was einige Schülerinnen und Schüler mit Bravour meisterten.

Hier die Gewinner im Monat Oktober:

5. - 7. Klassen:   1. Celina Baltinger (5b)
    2. Juliane Hupfloher (5b)
    3. Hanna Voggenreiter (5b)

 

 

 

 

8. - 10. Klassen:   1. Emmeran Brunhuber 8a)
    2. Florian Paintmayer (8a)
     

 

 

 

 

Hier die Gewinner im Monat November:

5. - 7. Klassen:   1. Samuel Frey (6a)
    2. Celina Baltinger (5b)
    3. Lea Otto (5b)

 

 

 

 

8. - 10. Klassen:   1. Lukas Reiter (8a)
    2. Manuel Schmid (9b)
     
     
     

 

 

 

 

„I bin so cool“- ein Stück zur Wertevermittlung vom Fälscher Wolfgang Berger

Am 16.01.2018 besuchte Wolfgang Berger alias „Der Fälscher“ die Realschule und Mittelschule mit seinem Bühnenstück zum Thema Wertevermittlung. Auf witzige und abwechslungsreiche Art und Weise schaffte er es, die Schüler 90 Minuten in den Bann zu ziehen und über die eigene „Coolness“ zu reflektieren. Seinen Vortrag lockerte er mit kurzen Clips aus „Youth TV“, Gedichten oder Liedern auf, bei denen die Jugendlichen zum Mitmachen animiert wurden. So wurden die Buben und Mädchen selbst aktiv und lernten, dass sich jeder einzelne in Vereinen engagieren und mit der eigenen Stimme zur Zivilcourage beitragen kann. Dass Äußerlichkeiten völlig egal sind, belegte er an bekannten Beispielen wie Anke Engelke, Lady Gaga oder Dirk Nowitzki, die in ihrer Jugend allesamt wegen eines nicht makellosen Aussehens gehänselt wurden. „So wie du bist, so bist du toll“ lautete der Titel eines Liedes, der genau zu diesem Thema sensibilisieren soll. Es endete mit der Zeile „Du bist wertvoll, du bist WOW“, was den Haupttenor des ganzen Bühnenstückes darstellte. Die Schüler lernten, dass es egal ist, welche Hautfarbe man hat oder welcher Kultur man angehört, im Grunde zählt nur der Mensch und die friedliche Gemeinschaft der Völker untereinander bzw. der Respekt gegenüber seinen Mitmenschen. Berger betonte, dass nur eine funktionierende Gemeinschaft jedem einzelnen guttut und Jung und Alt voneinander lernen können. Am Ende blieb der Wunsch „miteinander auf der Erde zu leben und sich nicht gegenseitig das Leben schwer zu machen“ an die Schüler, die sehr angetan waren von diesem abwechslungsreichen Bühnenstück.

Wintersportwoche in Obertauern- oder „Vom Winde verweht“

Gleich nach den Weihnachtsferien machten sich die Klassen 7a, 7c und 7e begleitet von sieben Lehrkräften auf in die Alpen, um eine sportliche Woche im verschneiten Obertauern zu verbringen.  Eine bunt gemischte Gruppe aus Skianfängern, Fortgeschrittenen und Profis auf den Skiern, sowie 14 Schülern in der Alternativgruppe war gespannt, was diese Woche mit sich bringt. Um es vorweg zu nehmen- alle Skianfänger kamen am Ende der Woche gesund und mit Erfolgserlebnissen den Berg auf Skiern hinunter und waren zu Recht auch mächtig stolz auf ihre Leistung. Leider meinte es zu Beginn der Woche der Wettergott nicht ganz so gut mit uns und schickte Sturm und Regen. Einige Lifte blieben den Vormittag über wegen zu starker Böen gesperrt und die tapfere Alternativgruppe kämpfte sich auf Schneeschuhen durch das Wetter. Am Nachmittag besserte sich die Lage und für den Rest der Woche lief alles bestens.

Aber nicht nur das Können auf Skiern, Langlaufskiern oder Schlitten mussten die Schüler unter Beweis stellen, sondern am Abend bei der täglichen Zimmerkontrolle verlangten die Lehrer neben den Kategorien „Sauberkeit der Zimmer“ und „Duft“ auch eine originelle Begrüßung. Hierbei fabrizierten die einzelnen Zimmer neben Gedichten, Sketchen und Liedern auch sehr witzige Gstanzl, die unbedingt veröffentlich wenden sollten. Hier ein kleiner Auszug davon:

Es had`s so liabe Lehrer
Mia song`s voller Freid
Aufnacht in unsam Zimma
Begrüß ma eich heid
 
Jetzt hama Sie dableggt
Mia samma so guad
Und mia seng scho
Es Lehrer es blatzt`s glei vor Wuat.“
 
„De Zeit mit eana auf da Felseralm
Ja de war recht schee.
Doch jetzt miassma moang
Leider wieder hoam geh.
 
De Pisten warn guad,
des hod uns recht gfreid.
Mia hams Skifahrn glernt,
in a recht kurzen Zeit.
 
Ja wenn mia wieder dahoam san,
dann gfrei ma uns ned so,
weil bei uns dahoam
ist koa Pisten ned do!“

 

 

Es weihnachtet...

Gerade die Vorweihnachtszeit ist ein willkommener Anlass lieb gewordene Traditionen zu pflegen. Eine dieser Traditionen ist mittlerweile der gemeinsame Weihnachtsmarkt der Closen-Mittelschule und der Staatlichen Realschule Arnstorf, den die Schülerinnen und Schüler liebevoll vorbereiteten.
Beide Schulfamilien freuten sich besonders auf diesen Termin am frühen Abend – bildet er doch die Gelegenheit, den turbulenten Schulalltag kurz vor Weihnachten einmal hinter sich zu lassen und gemeinsam zu feiern. So eröffneten die zwei Schulleiter Hans Rottbauer und Jürgen Böhm um 16 Uhr den Markt auf dem Pausenhof. Lagerfeuer und Lichterschein, Glühwein und Bratwurstsemmeln, Chili und Waffeln, Christbaumschmuck und Windlichter, Weihnachtslieder und Christmas-Rock machten den Markt zu einem Erlebnis für die gesamte Bevölkerung. Ein Abend, der uns alle in eine friedliche und besinnliche Zeit führte und das Jahr gemeinsam ausklingen ließ.

Netzwerkschule Digitale Schule 2020

Die Staatliche Realschule Arnstorf ist seit Anfang des Schuljahres eine Netzwerkschule des bayernweiten, auf drei Schuljahre angelegten Schulversuchs "Digitale Schule 2020". Am 11.12.2017 wurde uns der Titel "Netzwerkschule" in München durch Herrn Staatssekretär Georg Eisenreich verliehen.

 

Beschreibung des Schulversuchs Digitale Schule 2020

Alle gesellschaftlichen Bereiche sind von der digitalen Revolution betroffen. Die gewinnbringende Integration digitaler Medien in Schulen stellt einen komplexen Innovationsprozess dar, für den es bisher keine „schlüsselfertigen“ Lösungen gibt. An Schulen, die bereits über breite Erfahrungen im Einsatz mit digitalen Medien verfügen und sich durch Innovationsbereitschaft auszeichnen, soll deshalb modellhaft gezeigt werden, wie der Mehrwert digitaler Medien für die Unterrichts-, Organisations- und Personalentwicklung genutzt werden kann. Dadurch soll ein effektiver Impuls für andere Schulen ausgelöst werden.

 

Zielsetzungen des Schulversuchs

  • Erarbeitung von Konzepten für die systematische Integration digitaler Medien in die Lehr- und Lernprozesse unter Einbeziehung möglichst der gesamten Schule
  • Ausloten der Umsetzungsmöglichkeiten einer digital-gestützten Aufgaben- und Prüfungskultur
  • Umfassende Nutzung der Digitalisierung für die Organisation von Prozessen
  • Modellwirkung für die Schulentwicklung an anderen Schulen
  • Gewinnung von Steuerungswissen für die Unterstützung der Digitalisierung an bayerischen Schulen

(Quelle: http://bildungspakt-bayern.de/digitale-schule-2020/ - Stand: 12.12.2017)

 


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