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Sportabzeichen

„Es lebe der Sport“- erfolgreiche Teilnahme am Sportabzeichen

Am 19.02.2019 fand die feierliche Übergabe der Urkunden des Sportabzeichens in Bad Birnbach statt. Die Realschule Arnstorf erreichte im BLSV-Bezirk Niederbayern in der entsprechenden Kategorie D „weiterführende Schulen bis 800 Schüler“ den hervorragenden 2.Platz und dufte sich über eine Urkunde und einen Scheck des BLSV in Höhe von 150,-€ freuen. Landesweit errichten wir den achten Platz.

Insgesamt haben aus unserer Schule 360 Schülerinnen und Schüler erfolgreich das Abzeichen in den Bereichen Kraft, Ausdauer, Koordination und Schnelligkeit absolviert und konnten sich über Urkunden und Anstecknadeln in Gold, Silber und Bronze freuen.

Sport bedeutet nicht nur Mannschaftssport gegeneinander oder e-Sport an der Konsole, sondern etwas Gutes für sich selbst zu tun, betonte Udo Egleder (Bezirksvorsitzender des BLSV) bei dem Festakt und bedankte sich für die regelmäßige Durchführung des Sportabzeichens in den Schulen. Dies gelte im Volksmund auch als die Olympischen Spiele für Jedermann. Und so könne jeder stolz auf sich und die individuellen Erfolge sein.

Konzert der Klasse 7d im Parkwohnstift

Einhörner, Leoparden und Teufelchen wurden im Parkwohnstift gesichtet! Der Grund? Die Klasse 7d der Realschule Arnstorf gab ein Konzert in der „SenTa Tagespflege“ des Arnstorfer Parkwohnstifts. Das Motto „Fasching“ nahmen die Schüler wörtlich und verkleideten und schminkten sich zur Freude der Senioren.

Im Musikunterricht erlernten die Schüler 15 Lieder aus den Fünfziger- und Sechziger Jahren. Schlager wie „Ein Student aus Uppsala“, „Sugar Sugar Baby“ oder „Schuld war nur der Bossa Nova“ kamen gut an und versetzen die Zuhörerschaft in eine beschwingte und nostalgische Stimmung. Einige Senioren erkannten die Melodien schon in der Einleitung und sagen dann textsicher mit. Das einstündige Konzert war aufgelockert durch viele Gedichte und Lesetexte, die die Schüler im Deutschunterricht mit Lehrerin Anja Kappelmayer erarbeiteten. Besonders lustig war der Heinz Erhardt Sketch mit einem Quizmaster und einem lustigen Kandidaten. Musiklehrer und Gitarrist Bernhard Grundwürmer war begeistert von der ansteckenden Fröhlichkeit und der Stimmkraft der Schüler, die den Senioren eine große Freude bereitet haben. Dieses Konzert war das dritte Konzert im Parkwohnstift im Schuljahr 2018/19. Alle Beteiligten freuen sich über eine Fortsetzung der Konzertreihe in den kommenden Monaten.

T-Ball Turnier

Acht Mannschaften aus allen 5. und 6. Klassen, in einheitlichem, selbst entworfenem Mannschaftsoutfit und bewaffnet mit Mannschaftsmaskottchen trafen sich in der letzten Woche vor Weihnachten zum lange ersehnten T-Ballturnier. In leidenschaftlich geführten Duellen wurden in der Vorrunde jeweils die Platzierungen in den 5. bzw. 6. Klassen nach dem Modus jeder gegen jeden ermittelt. Im Anschluss spielten um die Plätze  7 und 8 „Black Oreos“  (5c) gegen „Team Fluffy“ (6c), „Grey Cats“ (5d) gegen das „ Dreamteam“ (6a) um Platz 5 und 6. Im kleinen Finale gewann „Die dunkle Seite der 6b“ gegen das „Power Team“ (5a). Das Team „Powerbernis“ (6d) besiegte in einem hart umkämpften Finale die „Power Donuts“ (5 be).

Altes Ägypten

Eintauchen in das Zeitalter des Alten Ägypten konnten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6b und 6d im Rahmen der Projektwoche und des Geschichtsunterrichts. Zwei ganze Unterrichtstage lang konnten sich die Schüler mit verschiedenen Themen des Alten Ägyptens beschäftigen. In klassenübergreifenden Gruppen beschäftigten sie sich z.B. mit dem Leben am Nil, mit den altägyptischen Göttern, dem Pharao Tutanchamun oder den Hieroglyphen. Neben den vielfältigen Themen kamen auch die unterschiedlichsten Methoden zum Einsatz. So bastelten einige Schüler ein Lapbook, andere erstellten Lernspiele und Lernvideos am und für den PC oder gestalteten Plakate. Sichtlich Spaß bereitete es den Schülern auch, selbst Hieroglyphen auf echtem Papyrus zu schreiben oder sich wie die Ägypterinnen zu schminken.

Das Ergebnis ist eine Ausstellung, das durch Lernspiele, Plakate, Videos sowie einer Ägypter-Statue aus Papier viele Sinne anspricht. Bewundert werden kann das kleine Museum der Sechstklässler am Tag des offenen Schulhauses am 16. März 2019.

XPERIUM

Spielerisch die Naturgesetze entdecken im Bayerwald XPERIUM

Die fünften Klassen durften am Montag, den 11.2.2019 das Klassenzimmer gegen einen Ausflug nach St. Englmar ins Bayerwald XPERIUM tauschen, um dort auf spielerische Art und Weise die Naturgesetze zu erfassen, erfühlen, entdecken und verstehen. Bein interessanten und kindgerechten Führungen durch die unterschiedlichen Räume bekamen die Schüler einen Einblick in die Bereiche Optik oder Akustik und konnten mit allen Sinnen Gegenstände erkunden und erleben. Wie entsteht eine Seifenblase? Was ist der Spiegelflieger? Oder kann ich einen Mitschüler auf einem echten Roller alleine hochheben? Diese und noch viele Fragen mehr wurden an diesem Vormittag erklärt und die Schüler hatten sehr viel Spaß beim Ausprobieren und Entdecken.

Wie kleine Forscher gingen die Mädchen und Jungs auf Entdeckungsreise, erzeugten selbst Wellen und einen Tornado, brachten Wasser zum Hüpfen, Bälle zum Schweben und ließen sogar sich selbst in eine überdimensionale Seifenblase einschließen. Gespannt und voll motiviert lauschten sie den Erklärungen der Guides und so verging die Zeit wie im Flug an diesem ereignisreichen Vormittag.

Ein großer Dank geht hierbei an den Förderkreis der Realschule, der diese Fahrt mit einer Finanzspritze unterstützt hat.

Skikurs in Obertauern

In der letzten Januarwoche machten sich die Klassen 7a und 7c begleitet von sechs Lehrern auf ins verschneite Obertauern, um dort die Alpen zu entdecken und das Skifahren zu lernen. Eine große Gruppe aus Anfängern, Fortgeschrittenen und Könnern erkundete die verschiedenen Pisten auf Skiern. Aber auch ein kleines Grüppchen wurde die Woche über von Herrn Senftinger in die Kunst des Langlaufens, Schneeschuhwanderns und Rodelns eingewiesen.

Das Wetter war die ganze Woche auf unserer Seite und die Pistenverhältnisse präsentierten sich perfekt, um viel Spaß in der Natur und im Schnee zu haben. Zum Glück verliefen die vier Tage unfallfrei und jeder konnte mit einem Erfolgserlebnis mit Recht stolz auf sich sein.

Aber nicht nur das Skifahren stand im Mittelpunkt, auch in der Unterkunft auf der Felseralm waren die Schüler am Abend gefordert. Bei den täglichen Zimmerkontrollen verlangten die Lehrer neben den Kategorien „Sauberkeit des Zimmers“ und „Duft“ auch noch eine kreative Begrüßung. Dabei entstanden lustige Gedichte, Sketche, Lieder und Zaubertricks, ja sogar ein Kasperltheater wurde kreativ und liebevoll gestaltet.

Das Abendprogramm war sehr abwechslungsreich und kurzweilig. So standen ein Spieleabend oder der Wettberwerb „Schlag den Lehrer“ auf dem Plan. Ebenfalls hielt ein Skiprofi einen interessanten Vortrag über Lawinen und alpine Gefahren. Der Höhepunkt der Woche war am letzten Abend jedoch die Disco mit DJ Wirkert. Mit vielen positiven Eindrücken in Gepäck kehrten alle müde aber glücklich und gesund nach Hause zurück und waren sich auch am Freitag noch einig , dass „Skifoan des Leiwandsde ist, wos ma se nur vorstelln kann!“

Vortrag Mobbing

„Mobbing beenden - Wie Eltern ihre Kinder unterstützen können“

Förderkreis veranstaltet zusammen mit Elternbeirat Vortragsabend an der Realschule Arnstorf zu aktuellem Thema

Genau hinschauen, Halt geben, im Gespräch bleiben und Hilfe anbieten. So könnte die extrem verkürzte Zusammenfassung des Vortragsabends an der Realschule Arnstorf zum Thema "Mobbing beenden - Wie Eltern ihre Kinder unterstützen können" lauten. Die Experten  Dr. Joachim Weiß, Elisabeth Deinhart und Christina Hartl von der Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern Rottal-Inn zeigtensehr gut auf, welche Bandbreite Mobbing haben kann, erläuterten die Warnsignale, die die Betroffenen aussenden und gaben Informationen, wie der Weg aus dem Mobbing, mit Hilfe von Familie oder verschiedensten Beratungs- oder Hilfestellen geschafft werden kann.    

Die Referenten erläuterten, dass Mobbing kein neues Phänomen sei. Leider sei es auch in Schulen weit verbreitet, wobei es nicht verwechselt werden darf mit kurzzeitigen Konflikten oder Streitereien. Der Begriff Mobbing stammt aus dem Englischen und bedeutet anpöbeln, fertigmachen. Mobbing ist eine Form offener und/oder subtiler Gewalt gegen Personen über längere Zeit mit dem Ziel der sozialen Ausgrenzung. Es kann sich dabei um verbale und/oder physische Gewalt handeln.

Mobbing unter Schülern bezeichnet alle böswilligen Handlungen, die kein anderes Ziel haben, als eine Mitschülerin oder einen Mitschüler fertig zu machen. Dazu gehören als direktes Mobbing: Hänseln, Drohen, Abwerten, Beschimpfen, Herabsetzen, Bloßstellen, Schikanieren und als indirektes Mobbing: Ausgrenzen, Ruf schädigen, Beschädigen von Eigentum der gemobbten Person oder "Kaltstellen" durch das Vorenthalten von Informationen.

Lehrkräfte seien mitunter überrascht, wenn man sie auf Mobbing in einer Klasse anspricht. Denn die Schikanen geschehen oft sehr subtil und meist außerhalb des Unterrichts, während der Pausen oder auf dem Schulweg. Mobbing kann in jeder Klasse auftreten, wobei die Häufigkeit des Auftretens abhängig ist vom Sozialklima in der Klasse. Stimmt es in der Klassengemeinschaft und wird von den Lehrkräften und den Schülerinnen und Schülern offen gesprochen, gibt es nur in seltenen Einzelfällen "Mobbing".

Wichtig ist es in jedem Fall die Warnsignale zu sehen.  So z. B. wenn das Kind plötzlich ohne ersichtlichen Grund nicht mehr gerne zur Schule gehen möchte, wenn es ständige Bauch- oder Kopfschmerzen als Grund für das Zuhause bleiben angibt oder wenn eine Notenverschlechterung nicht erklärbar ist. Dann sollte dieses Verhalten von den Eltern oder den Lehrkräften in Gesprächen mit Geduld und Verständnis hinterfragt und ernst genommen werden. Mobbing entsteht meist aus unterschiedlichen Konflikten heraus: Diese können Überforderung, Unterforderung, überzogener Leistungsanspruch, Neid, Antipathie oder Missbrauch von Macht sein. Wichtig sei es, keine Schuldzuweisungen zu machen.

Mobbing sollte nicht erst zum Thema an der Schule gemacht werden, wenn sich die Vorfälle häufen, sondern generell mit einer Anti-Mobbing-Strategie und einer Anti-Mobbing-Kultur begegnet werden. Präventiv zu agieren wäre immer besser als erst auf Vorkommnisse zu reagieren, darin sind sich Schulleitung sowie Elternbeirat und Förderverein einig. So hatten sie nicht erst auf die Ereignisse in Berlin reagiert, sondern bereits  im letzten Jahr mit der Planung des Vortragsabends begonnen. Dass das Thema genau zum Zeitpunkt des Vortragsabends so traurig aktuell sein würde, dachte niemand. Mit dem Hinweis, dass es zahlreiche Anlaufstellen für Betroffene gibt, z. B. bei Schulsozialarbeiter*innen, in Beratungsstellen vor Ort und telefonisch und auf vielen Internetseiten, schlossen die Referenten ihre Ausführungen und stellten sich den Fragen der Eltern.  

Bezirksfinale Gerätturnen in Geiselhöring

Mädchen der 5. und 9. Klassen vertreten Realschule Arnstorf beim Bezirksfinale Gerätturnen würdig

Im Vorfeld trainierten Jana, Rebekka, Rebekka, Carolin und Laura eifrig im Sportunterricht und darüber hinaus sogar in der unterrichtsfreien Zeit, um die erforderlichen Übungen absolvieren zu können. Hochmotiviert und etwas nervös zeigten die Mädchen am Wettkampftag ihre Pflichtübungen am Schwebebalken, Reck, Sprung und am Boden. Dabei waren sie wirklich leistungsstark und beeindruckten durch ihre Disziplin und Körperbeherrschung. Aber die Konkurrenz war groß, so mussten sich die Mädels doch gegen die besten Teams aus ganz Niederbayern behaupten. Auch wenn es nicht zu einem Spitzenplatz reichte, war es dennoch ein ereignisreicher Tag, den die Schülerinnen noch lange im Gedächtnis behalten werden.

Technik für Kinder

Unterricht mit Hammer und Lötkolben

Mittel- und Realschüler testen ihre handwerklichen Talente – Angebot des Vereins "Technik für Kinder"

Arnstorf. Kinder für Technik zu begeistern, heißt die wirtschaftliche Zukunft zu sichern. Aber wie kann der technische Nachwuchs gefördert werden? Hier setzt der Verein "TfK – Technik für Kinder" mit dem Projekt "SET – Schüler entdecken Technik" an. Bereits im dritten Jahr ist dieses Projekt an der Realschule etabliert, seit September 2017 ist auch die Closen-Mittelschule mit dabei. In mehreren Modulen dürfen über 150 Kinder aller 5. Klassen beim Löten von Taschenlampen, Wechselblinkern und Sirenen ihre Talente fürs Handwerk entdecken. Mitglieder des Fördervereins TfK Süd machten sich nun ein Bild davon, mit welchem Eifer die Mädchen und Buben mit Lötkolben, Hammer, Hobel und Schraubenzieher umgehen.

Rektor Andreas Scheungrab von der Realschule wusste, stellvertretend auch für Rektor Hans Rottbauer von der Mittelschule, nur Positives zu berichten. "Die Kinder erlernen sowohl handwerkliche Kompetenzen, was ungeheuer wichtig für die Zukunft ist, ebenso Regeln zu akzeptieren, Probleme zu erkennen und Lösungen dafür zu finden", betonte Scheungrab. Dank der Unterstützung durch den Förderverein und den Elternbeirat der Realschule seien für die Schüler keine Materialkosten angefallen. "Das Geld ist gut angelegt", stellten die Gäste beim Besuch in einer "SET-Gruppe" fest. Hier waren Buben am Werk, einen Wechselblinker zu löten. Fachliche Anleitung bekamen sie von Azubis aus verschiedenen Handwerksbetrieben, die ihren Schützlingen ein gutes Zeugnis ausstellten.

"Der richtig Weg, um künftig ausreichend Fachkräfte zu haben", hob Bürgermeister Alfons Sittinger hervor. Besonders gefiel ihm, dass das Projekt von beiden Schulen im Rahmen des Werk- und des Kunstunterrichts und somit am Vormittag durchgeführt wird.

"Da sind nämlich alle Kinder dabei, wäre es ein freiwilliges Nachmittagsangebot, würden wir nur die Vollinteressierten haben", erläuterte Rektor Scheungrab dazu. Auch Stephanie Lindner vom Vorstand der Hans-Lindner-Stiftung, die das Projekt begleitet, freute sich über den guten Fortgang. − cm

Bild des Monats Januar

Diese Tuschezeichnung von Marie Maier aus der Klasse 7d ist das Bild des Monats Januar 2019!

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