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Interview zu einem Berufbild

Einige Wochen vor dem Tag der offenen Tür eröffneten die Deutsch- und IT-Lehrkraft der Klasse 8d ihren Schülerinnen und Schülern, dass in den nächsten Stunden in einem gemeinsamen Projekt ein Podcast zu einem Berufsbild erstellt wird. Dazu sollten sie ein Interview mit einer selbst ausgesuchten Person, die den gewählten Beruf ausübt, aufnehmen und bearbeiten. Mit fragenden Augen blickten die Schüler nach diesem Arbeitsauftrag ihre Lehrerinnen zunächst an. Natürlich wurden sie mit dieser Aufgabe nicht allein gelassen. Im Deutschunterricht lernten sie die verschiedenen Techniken eines Interviews. Wichtig ist, dass man den Interviewpartner nett begrüßt und viele offene Fragen stellt, damit dieser auch Raum zum Antworten hat. Zum Schluss darf ein Dank nicht fehlen. Im IT-Unterricht wurden ihnen anschließend bei Frau Kroll die Techniken zur Bearbeitung der Tonaufnahmen vermittelt. Sie mussten zum Beispiel beachten, Nebengeräusche zu entfernen,  Sprechpausen zu schneiden, die Lautstärke zu regulieren und Längen zu kürzen. Mit einem am Computer ästhetisch ansprechend gestaltetem Plakat und einer übersichtlichen PowerPoint-Folie wurde das Projekt abgerundet. Bereits am Tag der offenen Tür konnte die Klasse dann ihre erstellten Interviews und Plakate stolz präsentieren.

Mit diesem Projekt wurden die Schüler in mehrfacher Hinsicht auf das berufliche Leben vorbereitet. Zum einen erfuhren sie, dass Produkte oft erst entstehen können, wenn verschiedene Fachbereiche zusammenarbeiten. Außerdem konnten sie einen kleinen Einblick in verschiedene Berufe gewinnen, indem sie einerseits selbstständig Informationen dazu recherchierten und andererseits durch das Interview Personen kennenlernten, die bereits Erfahrungen in diesem Bereich haben.

Konditor/in: Patricia und Katharina

Florist/in: Theresa und Sabrina

Bestattungsfachmann/frau: Sarah und Emilia

Schlaraffenland

Schokoladen-Whirlpools? Limonaden-Bäume? Gummibärchen-Vulkane?

Du glaubst, das gibt es nicht? Doch im Schlaraffenland der Klasse 6c werden alle Träume wahr. So bastelten sich die Schüler ihr eigenes Schlaraffenland im Schuhkarton und ließen keine Sehnsucht unverwirklicht. Mit großem Eifer und voller Tatendrang entstanden aus den verschiedensten Materialien die wundervollsten Landschaften, die ihre Betrachter zum Träumen und Verweilen einladen…

„Kahoot.it“ – ein Quiz-Tool mit großem Spaßfaktor!

Wer hätte gedacht, dass das Wiederholen von Unterrichtsstoff regelrecht Spaß machen kann? „Kahoot.it“ macht es möglich! Sehen Sie sich doch das kurze Video an und überzeugen Sie sich selbst: >> kahoot.it

Im folgenden Beispiel hat die Biologielehrkraft ein Kahoot zu der Unterrichtseinheit „Stammesgeschichtliche Entwicklung“ für ihre 6. Klassen entwickelt. Dazu überlegte sie sich Fragen mit unterschiedlichen Antwortmöglichkeiten, wobei mindestens eine richtig sein muss. Diese werden nun in der Unterrichtsstunde mittels Computer und Beamer für die Schüler zum Lesen an der Wand präsentiert.

Die Klasse ist dabei in Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe hat ihr Smartphon bzw. Tablett vor sich liegen. Auf dessen Display erscheinen – nach dem Einloggen mit dem aus der Projektion ersichtlichen PIN und einem eigenen Namen – keine Fragen oder Antworten, sondern lediglich vier unterschiedlich gefärbte Felder.

Die Lernenden müssen sich vor Ablauf des Countdown entscheiden, welche Antwort richtig sein könnte und das entsprechende Feld drücken. Die Auflösung erfolgt sofort.

Die Spannung ist zum Greifen nah! Welche Gruppe hat am schnellsten den Botton mit der richtigen Lösung gedrückt? Im Anschluss an jede einzelne Frage wird über den Beamer die Gruppe mit dem besten Resultat angezeigt. Das verleiht dem Spiel den besonderen Spaßfaktor!

Am Ende einer Fragerunde können die Jugendlichen noch ein Rating abgeben. Das heißt, sie können ihre Meinung etwa zu „Lernerfolg“ oder „Spaßfaktor“ abgeben.

Bis jetzt gab es nur Bestnoten! Am Ende jeder Spielzeit heißt es dann, „Wann lernen wir wieder mal mit Kahoot.it“?

Matherätsel - Januar, Februar und März

In den Monaten Januar, Februar und März wurde wieder der monatliche schulinterne Mathematikwettbewerb ausgetragen. Erneut galt es knifflige und anspruchsvolle Aufgaben zu lösen, was einige Schülerinnen und Schüler mit Bravour meisterten.

Hier die Gewinner im Monat Januar:

5. - 7. Klassen:   1. Thomas Brennberger (7a)
    2. Luca Stegmüller (7a)
    3. Niklas Hölzl (7a)

 

 

 

8. - 10. Klassen:   1. Michael Golginger (9a)
    2. Sonja Schernhammer (10f)
    3. Philipp Eichinger (9a)

 

 

 

 

Hier die Gewinner im Monat Februar:

8. - 10. Klassen:   1. Magdalena Aignerl (9c)
    2. Maria Högl (8d)
    3. Laura Schied (9c)

 

 

 

 

Hier die Gewinner im Monat März:

5. - 7. Klassen:   1. Hannah Rottbauer (7e)
    2. Celina Mann (7e)
    3. Franziska Straßer (7e)

 

 

 

8. - 10. Klassen:   1. Sofia Mayerhofer (9f)
    2. Nadina Omahic (10e)
    3. Dominik Czadek (8b)

 

 

 

 

Impressionen vom Frühjahrskonzert

Malwettbewerb der Raiffeisenbank

Fantastische Helden und echte Vorbilder: Wer inspiriert dich?

In der 46. Runde des Internationalen Jugendwettbewerbs „jugend creativ“ waren unsere Schüler dazu aufgerufen, sich künstlerisch mit dem Thema „Fantastische Helden und echte Vorbilder: Wer inspiriert dich?“ auseinanderzusetzen. So ließ sich das Thema aus ganz unterschiedlichen Perspektiven betrachten. Die Teilnehmer konnten ihre persönlichen Vorbilder zeigen, sich mit fiktiven Heldenfiguren aus Märchen, Sagen und Comics auseinandersetzen oder untersuchen, welchen Einfluss die mediale Berichterstattung auf das Heldentum hat.

Auch in Darstellung und Technik waren die Schüler völlig frei und konnten sich dem Thema auf ihre ganz eigene kreative Weise nähern. Mit ihren Malereien, Zeichnungen, Collagen, Mixed-Media-Arbeiten und Kurzfilmen konnten die jungen Künstler zeigen, wer ihre Helden und Vorbilder sind, die sie selbst zu heldenhaftem Taten veranlassen.

Jedes Bild stellt für sich ein kleines Kunstwerk dar und wurde im Rahmen des Kunstunterrichts entsprechend gewürdigt. Unter diesen taten sich aber auch ganz besonders fantasievolle Werke hervor, die mit Preisen der Raiffeisenbank ausgezeichnet wurden:

Unsere Schulsieger:

Malwettbewerb

Jahrgangsstufe 5 und 6:

  1. Tobias Sommer, Klasse 6 a
  2. Johannes Huber, Klasse 5 c
  3. Julia Huber, Klasse 5 a
Malwettbewerb

Jahrgangsstufe 7 und 8:

  1. Lisa Heigl, Klasse 7 b
  2. Philipp Stögbauer, Klasse 7 c
  3. Nina Schmidhuber, Klasse 8 c

Fußballer Jungen III knapp ausgeschieden

Mit unbedingtem Siegeswillen und großem Einsatz haben die jungen Fußballer unserer Realschule im bundesweiten Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ den Einzug in das Kreisfinale leider knapp verpasst. In der Gruppenphase verloren die Fußballer des Jahrgangs Jungen III (2002-2004) zweimal mit 0:1 gegen ihre gleichaltrigen Gegner des Gymnasiums Eggenfelden und dem späteren Finalisten Realschule Pfarrkirchen. Durch einen 1:0 Sieg gegen die Mittelschule Eggenfelden qualifizierten sich unsere Schüler für das Elfmeterschießen um den 5. Platz. Der Gegner (RS Eggenfelden) behielt Nervenstärke und verwandelte alle Elfmeter, wodurch unsere Mannschaft auf den insgesamt 6. Platz verdrängt wurde. Alle Trainer kritisierten die zu kurze Spielzeit von 1x16 Minuten, lobten aber den großen Einsatz ihrer Mannschaften und zollten den Fußballvereinen des Einzugsgebiets Anerkennung für die hervorragende fußballerische Grundlagenarbeit.

Chemie gemeinsam erleben - die MINTensiv-Projektwoche

Nachdem sich zahlreiche Schüler und Schülerinnen der sechsten Klassen für die mathematisch-naturwissenschaftliche Wahlpflichtfächergruppe entschieden haben, durften sie sogleich erste Erfahrungen in der spannenden Welt der Chemie sammeln. Dazu ging es in das Schullandheim “Haus Sudetenland” in Waldkraiburg zur MINTensiv Projektwoche. In einem speziell ausgestatteten Schülerlabor lernten die Jungforscher, dass Sicherheit bei der Arbeit immer oberste Priorität haben sollte. Diese Erkenntnis konnten sie in ausgewählten Experimenten vertiefen. Sauberkeit, Konzentration, Selbstständigkeit und problemlösendes Denken wurden hierbei in hohem Maße gefordert und gefördert. So wurden nicht nur alltägliche Produkte wie eine Hautcreme hergestellt, sondern auch naturwissenschaftliche Fragestellungen (z. B. Wie funktioniert eine Brauserakete?) im Teamwork erforscht.

Darüber hinaus erkundeten die Schüler den ortsansässigen, mittelständischen Chemie-Betrieb “EMG Casting”. Hierbei konnten sie die Produktion von Gussteilen aus über 1500 Grad heißem, flüssigem Metall aus nächster Nähe beobachten. Ein weiteres Highlight der Woche war der Besuch der Wackerwerke in Burghausen, Bayerns größtem Chemiekonzern. Die Schüler durften angehenden Chemielaboranten, Chemikanten und Mechatronikern bei ihrer Arbeit über die Schultern schauen. Bei der anschließenden Werksrundfahrt beeindruckte die Schüler besonders die Dimension des Konzerns, der sich allein in Burghausen über die Fläche von 350 Fußballfeldern erstreckt.

Im Alltag ist der Begriff Chemie oft mit Vorurteilen behaftet, doch schnell stellten die Projektteilnehmer fest, dass ein Leben ohne Chemie undenkbar wäre.

Ganz nebenbei entwickelte sich eine starke Gemeinschaft unter den Teilnehmern, die sie in verschiedenen spielerischen Herausforderungen unter Beweis stellen mussten. Somit wurde ein wichtiger Grundstein für das zukünftige Miteinander in der neuen Klasse gelegt und die Vorfreude auf das Fach Chemie geweckt.

Aus Alt mach Neu

In den Meeren treibt inzwischen sechsmal mehr Plastik als Plankton, Tiere sterben mit plastikverklebten Mägen und auch im Körper der meisten Menschen lassen sich mittlerweile Chemikalien aus Plastikprodukten nachweisen.  Den nachlässigen Umgang der Menschheit mit der Umwelt prangerte im Jahr 2015 auch Papst Franziskus in seiner Enzyklika „Laudato Si“ an und setzt sich darin schwerpunktmäßig mit dem Umwelt- und Klimaschutz auseinander. Seinen Aufruf zum Umdenken nahm nun  die ehemalige CSU-Landtagsabgeordnete Annemarie Hecker aus Arnstorf zum Anlass, um selbst gegen die Wegwerfgesellschaft einzutreten und sich für ein nachhaltigeres Leben einzusetzen. Zusammen mit  Mitgliedern des Altenclubs Malgersdorf hat sie aus alten Stoffresten Einkaufstaschen und Teppiche gefertigt, was gerade angesichts der momentanen Diskussion um die Abschaffung der Plastiktüten in deutschen Einkaufsläden äußerst sinnvoll scheint.

Die Ergebnisse dieser Arbeit präsentierte man in der Schalterhalle der Raiffeisenbank Arnstorf vom 1. bis zum 8. April in Form einer kleinen Ausstellung. Am Mittwoch, den 6. April 2016 wurde die Klasse 6a der Realschule Arnstorf mit ihren Lehrern, Frau Bscheidl und Herr Grundwürmer, von der Hauptorganisatorin Frau Hecker in der Raiffeisenbank begrüßt, um sich ein eigenes Bild der Kreationen zu verschaffen und sich vor Ort mit den Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen, die schon im Deutsch- und Religionsunterricht angesprochen worden waren. Frau Hecker trug kurz ein paar einleitende Worte vor und stand den Schülern anschließend freundlich und geduldig Rede und Antwort. Die Schüler konnten die hergestellten Produkte auf sich wirken lassen und zeigten sich begeistert von den vielen unterschiedlichen Designs,  der Wiederverwertbarkeit von ausgedienten Stoffen und den modischen Taschen und farbenfrohen Teppichen.

Am Freitag, den 8. April 2016 fand dann schließlich im Pfarrheim in Arnstorf die Abschlussveranstaltung statt, an deren Gestaltung sich die Realschule Arnstorf ebenfalls beteiligen durfte. Religions-und Musiklehrer Bernhard Grundwürmer sorgte mit der Schulband I, der Klasse 6a und einem Gemeinschaftschor der Realschule und der Closen Mittelschule für die passende musikalische Umrahmung, während der Direktor der Staatliche Realschule Arnstorf, Herr Jürgen Böhm, als Moderator durch das Programm führte. Einer der Programmpunkte war ein kurzer Auftritt der Schüler der 6a, die bei einer spontanen Modenschau den Anwesenden noch einmal einige der Taschen und Teppiche präsentierten und anschließend ihre Impressionen von und Gedanken zur Ausstellung und zum Thema Umweltschutz vortrugen, die sie im Deutschunterricht bei Frau Bscheidl erarbeitet hatten. Dabei wurde eines sehr deutlich: Jeder kann etwas zum Umweltschultz beitragen und nachhaltiger leben, sofern der Wille dazu vorhanden ist und man sich der Notwendigkeit bewusst wird. Oder wie Frau Hecker es treffend zusammenfasste: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

Projekttag Kunst

- Im Bilde sein -

„Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit“, erkannte schon Karl Valentin. Ein arbeitsintensives Thema zu bewältigen, braucht wiederum viel Zeit. Um kunstinteressierten Schülerinnen und Schülern aus den 7. und 8. Jahr­gangs­stufen die Möglichkeit zu bieten, sich außerhalb des regulären, meist einstündigen Kunstunterrichts mit einem Thema zu befassen, wurde im Februar ein Projekttag in Kunst durchgeführt. 21 Schülerinnen und Schüler befassten sich tiefgründig mit dem Thema ‚Im Bilde sein’. Anfangs wurde die Doppeldeutigkeit des Begriffs in diesem Zusammenhang geklärt: Einerseits gibt es die Redensart ‚Im Bilde sein’ und andererseits sollten sich die Schüler selbst in einem Bild darstellen. Ziel war es demnach, ein Selbstporträt zu schaffen und gleichzeitig etwas über sich zu erzählen. Zu Beginn des praktischen Arbeitens wurden Skizzen angefertigt, um die vielfältigen Ideen zu sortieren. Nachdem das Bildkonzept erstellt war, fotografierten sich die Schülerinnen und Schüler gegenseitig. Die digitalen Fotos wurden dann im Computerraum mit einem Bildbearbeitungsprogramm individuell verändert und ausgedruckt. Anschließend wurden diese Fotos mit gestalterischen Mitteln in ein Bild integriert.

Mit den kreativen Ergebnissen bewerben sich die Schülerinnen und Schüler für eine Ausstellung der niederbayerischen Realschulen im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst in München, die von Juli 2016 bis Juli 2017 zu sehen sein wird.

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