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Besuch im Maximilianeum

Ein Prachtbau erscheint am Ende der Maximilianstraße in München – majestätisch thront das Maximilianeum auf der Anhöhe.

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10c sind beeindruckt. Was als Studentenwohnheim und Gemäldegalerie errichtet wurde, dient heute auch dem Bayerischen Landtag als Unterkunft. Nach dem 2. Weltkrieg ist er hier eingezogen und beherbergt rund 180 Abgeordnete, die ihr Volk im Freistaat politisch vertreten.

„Bequeme Sitze haben die im Plenarsaal“, ein Schüler schiebt sich auf dem bürkleinroten Sessel nach vorne. In dem Moment öffnet sich die Seitentür und ein bekanntes Gesicht erscheint: Reserl Sem, Abgeordnete für die CSU aus dem Rottal-Inn freut sich, Schüler aus ihrem Wahlkreis im Bayerischen Landtag begrüßen zu dürfen. Sie muntert die Jugendlichen auf sich politisch zu engagieren und sich am Wohnort für die Gemeinschaft einzusetzen. Den begleitenden Lehrkräften Kathrin Edlheim und Waltraud Erndl dankt sie für die Organisation der Fahrt.

In den Ausschusssitzungen erkennen die Schüler, was Politiker wirklich leisten müssen: „Ist das kompliziert. Ich hab fast gar nix verstanden!“ Im anschließenden Gespräch mit den Abgeordneten Bernhard Roos und Rosi Steinberger wurde über die verschiedensten Themen zum Teil heiß diskutiert.

Die Schüler der Klasse 10c haben gezeigt, dass sie schon jetzt interessierte und mündige Bürger sind, die ihre Aufgaben im politischen Leben kennen.

Ein Dank geht an dieser Stelle an den Förderverein, der diese Fahrt finanziell unterstützt hat.

Im Landtag mit MdL Reserl Sem

REAListische SCHULE mit realistischen Eltern

Josef Kraus diskutiert mit Realschuleltern über seinen Bestseller „Helikoptereltern“

Helikoptereltern ist kein deutscher Begriff. Überall auf der Welt sind die Eltern besorgt um ihre Kinder und deren Erziehung. Erst wenn, die Fürsorge zur Übersorge wird, die die Heranwachsenden erdrückt und sie in ihrer eigenen Entwicklung hemmt, spricht man von „helicopter parenting“.

Elternbeiratsvorsitzende Bettina Wieser und Hausherr Jürgen Böhm konnten zu diesem Thema Oberstudiendirektor Josef Kraus, Autor und Präsident des Deutschen Lehrerverbandes in der voll besetzten Aula der Staatlichen Realschule Arnstorf begrüßen.

Auf interessante, humorvolle, aber auch tiefgründige Weise stellte der Referent sein bekanntes und vielbeachtetes Buch vor. An vielen Praxisbeispielen verdeutlichte Kraus seine acht Hauptthesen, die zwar kein fertiges pädagogisches Rezept zur Erziehung seien, aber den Eltern dennoch die REALität ein wenig näherbringen sollen.

Überfürsorgliche Eltern kümmern sich um ALLES und noch viel mehr; ihre Kinder brauchen natürlich nicht bei Regen von der Schule heimgehen – nein, sie werden die 800 Meter gefahren. Um die Totalkontrolle über ihre Sprösslinge zu haben, werden sie per Ortungs-App überall und immer überwacht. Verwöhnte Kinder brauchen nicht mitzuhelfen, den Müll kann schließlich auch der Mann rausbringen. Studien über traumatisierte, überbeanspruchte Kinder bringen manche Eltern dazu, den Jugendlichen alles abzunehmen. Mangelndes Selbstbewusstsein und fehlendes Vertrauen in das eigene Tun sind die Folgen. Damit der Weg in das Berufsleben dennoch geebnet wird, werden die Jugendlichen einem Förderwahn unterzogen, der in einer Rundumnachhilfe mündet, die jedoch nicht die Lernbereitschaft positiv beeinflusst, sondern nur den Inhalt des Geldbeutels negativ. Es sei wichtig, dass Kinder den passenden Bildungsweg finden, um eigenverantwortlich ihr Leben gestalten zu können. Die vielfältigen Bildungswege müssen genutzt werden und jegliche „Übertrittspanik“ sei unbegründet.

Neuropädagogische Entwicklungen sieht Josef Kraus als extrem kritisch: Säuglinge, die mit Mozart beschallt wurden, sind nicht automatisch gescheiter; Sprachen lassen sich auch im hohen Altern lernen, nicht nur als Kind. Häufig wird das eigene Kind als Statussymbol missbraucht. Man will ja nur „das Beste“ und dennoch haben „WIR wieder nur eine 5 in Mathe“. Damit nur ja alle zufrieden sind, springe auch die Schulpolitik auf diese Verwöhn-Politik auf, so Kraus. Aus der Sicht so mancher selbsternannter Bildungsexperten seien Noten oder das Sitzenbleiben geradezu unmenschlich. Komischerweise empfinden befragte Schüler ihre Situation an der Schule nicht wirklich als stressig. Wenn Kinder „alles dürfen, aber nichts sollen“, dann brauchen wir uns nicht zu wundern über eine Generation von unmündigen, maßlosen „Selbstlingen“, die mit hohen Ansprüchen, aber ohne Verantwortung in die Welt gehen.

Um Kinder REAListisch zu erziehen, braucht es eine Erziehung mit Intuition und Humor, die den Nachwuchs auch mal beansprucht. „Kinder sind wie Uhren, man muss sie aufziehen, dann aber auch laufen lassen.“

Die gute Seele des Hauses feiert runden Geburtstag

Annemarie Mühlbauer ist seit der ersten Stunde an der Realschule tätig. Sie kümmert sich einfach um alles: die Kinder, die schon um 7 Uhr an der Schule sind und mit ihr gemeinsam frühstücken; die Nachmittagsbetreuung, die unter ihren Händen wie am Schnürchen läuft; Veranstaltungen, die ohne ihr Zutun nicht halb so gut organisiert wären. Sie hat immer ein offenes Ohr für die Problemchen der Kleinen und die Probleme der Großen.

Am vergangenen Sonntag durfte sie ihren 60. Geburtstag feiern und so mancher wunderte sich über diese Zahl. Jung-geblieben, dynamisch und straff organisiert ist Frau Mühlbauer, liebevoll und herzlich.

Daher wurde auch von allen Seiten gratuliert: der Personalrat der Schule, der Elternbeirat, Schülerinnen und Schüler, der Bürgermeister im Namen des Marktes und nicht zuletzt die Schulleitung. Alle waren sie da, um mit Annemarie zu feiern und anzustoßen.

Tag der offenen Tür

Bereits zum zehnten Mal öffnete die Realschule Arnstorf ihre Pforten, um zukünftige Schüler, Eltern und Bekannte sowie Ehemalige der großen Schulfamilie davon zu überzeugen, dass der Schulalltag viel Spannendes mit sich bringen kann. Am Samstag, den 14. März, glich das Schulhaus einer großen Erlebniswelt mit allerhand attraktiven Angeboten, welche die Schüler der 6. und 8. Jahrgangsstufe zusammen mit ihren Lehrkräften auf die Beine gestellt haben.

Pünktlich um 10 Uhr begrüßte Direktor Jürgen Böhm zusammen mit dem Schülersprecher Sandro Zankl die zahlreichen Besucher und wünschte einen informativen Vormittag mit vielen Highlights. Neben ersten vielversprechenden Einblicken in das Musical „Joseph And The Amazing Technicolor Dreamcoat“, welches Premiere am 16. Juli feiert, wurde eine interaktive Reise per PC durch Deutschland, Ostereier-Marmorieren oder ein Ausflug in die Geschichte Griechenlands angeboten. Mathematische Zahlenrätsel, Physik-Show-Versuche und ein Quiz über Frankreich und seine Menschen gehörten ebenso zum Programm wie das hauseigene Chemie-Labor, in dem viele faszinierende Experimente darauf warteten, von den zukünftigen Schülern durchgeführt zu werden. Nebenan bauten Realschüler einen Parcours auf, der mit selbstgebauten ferngesteuerten Roboter-Fahrzeugen bewältigt werden sollte. Bei „Anschauliche Biologie“ tauchten die Besucher in die Welt des ganz Kleinen ein. Mit dem Mikroskop konnte das Leben in einem Wassertropfen bestaunt, beim Organ-Puzzle Herz, Magen, Leber und Lunge in den Körper eingeordnet und per Rauschbrille die Auswirkung von Alkohol im Blut getestet werden. Wer sich körperlich betätigen wollte, war in der großen Turnhalle der Realschule genau richtig und erlebte „American Sports“. Nach so viel Anstrengung musste eine Stärkung her, die in der Schulküche von zukünftigen Meisterköchen eifrig zubereitet wurde. In der Aula unterhielt die Schulband mit einem breiten Repertoire an bekannten Popsongs die zahlreichen Besucher.

Nach äußerst kurzweiligen drei Stunden schloss der „Erlebnispark RSA“ die Tore, der seinen Gästen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert hat.

 

Betriebsbesichtigung Raiffeisenbank Arnstorf

„Wo ist denn der Tresor?“ „Wie wird man Vorstand einer Bank?“ „Darf ich in meinem Alter einen Kredit aufnehmen?“

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7b und 7c hatten viele Fragen als sie im Rahmen des Unterrichtsfaches Betriebswirtschaftslehre / Rechnungswesen die Raiffeisenbank Arnstorf erkunden durften. Begleitet wurden sie von den Lehrkräften Daniel Mader, Magdalena Wiedemann und Waltraud Erndl, die mit den Jugendlichen bereits im Unterricht Wesentliches zum Bankenwesen und Abläufen im Zahlungsverkehr besprochen hatten.

Nach einer herzlichen Begrüßung durch Vorstand und Filialleiter Wilfried Pex erläuterte Bankangestellte Patricia Hafeneder Interessantes zum Thema Zweck und Funktion einer Genossenschaftsbank. Zudem sammelten die Siebtklässler wertvolle Informationen über die Funktionen des Geldes, der Geldanlage und unserer Währung, dem Euro. Sie erfuhren, wie man in eine Schuldenfalle tappen kann und ab wann man einen Kredit aufnehmen kann. Einige der Schüler haben bereits Schulden – wenn auch nur bei den Eltern oder Freunden. Nach einer Stärkung mit einer Brotzeit durften die Schüler hinter die Kulissen der Raiffeisenbank Arnstorf blicken.

Gestartet im Schalterbereich, vorbei an den Selbstbedienungsgeräten, wurden verschiedene Abteilungen der Bank näher erkundet. Höhepunkt der Führung waren das Büro des Vorstands und die Enthüllung des Tresorraumes im Keller.

Ein Dank geht an die Mitarbeiter der Raiffeisenbank, die unsere Schüler herzlich aufnahmen und ihnen spannende Einblicke in ihren Arbeitsbereich gewährten.

Museum aus dem Koffer zum 1. Weltkrieg

Waffen in der Schule! Ist das denn erlaubt? Eigentlich nicht, aber am Donnerstag, den 05. März ausnahmsweise schon, weil diese von Kulturwissenschaftler Herrn Piendl als originale Sachquellen aus dem Ersten Weltkrieg zu Anschauungszwecken mitgebracht wurden. In blauen Boxen verpackt, reiste ein kleiner Teil des Museums Abensberg im Auto von Herrn Piendl nach Arnstorf. Bevor sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9a und 9d mit der Untersuchung dieser Gegenstände beschäftigen durften, wurden sie darauf hingewiesen, dass originale Sachquellen nur mit Handschuhen untersucht werden dürfen, damit sie der Nachwelt noch möglichst lange erhalten bleiben. In Gruppenarbeiten wurden anschließend die Gegenstände aus verschiedenen Themenbereichen zum Ersten Weltkrieg genau unter die Lupe genommen. So erfuhr ein Team zum Beispiel, dass die Soldaten im Grabenkrieg abhängig waren von selbst erstellten Waffen, welche ihnen aus der Heimat geschickt wurden und ihnen im Nahkampf das Leben retten konnten. Eine weitere Gruppe beschäftige ein Helm, der von einer Kugel durchlöchert war. Nun galt es herauszufinden, wie sein Besitzer ums Leben gekommen war. Auch über die Einstellung zum Krieg konnten Erkenntnisse gewonnen werden. Auszeichnungen verrieten, dass die Teilnahme im Krieg als sehr ehrenvoll erachtet wurde. Zum Schluss stellten die Schülergruppen ihre Ergebnisse vor. Mithilfe ihres Vorwissens aus den Geschichtsstunden und den Informationen, die ihnen die Quellen bei genauer Untersuchung gegeben hatten, konnten sie eine Menge darüber erzählen. Herr Piendl fasste abschließend zusammen, dass auch Gegenstände Zeugen der Vergangenheit sind und uns viel darüber verraten.

Berufsinfomesse – Der Start ins Berufsleben

„Endlich weiß ich, was ich werden will und den Praktikumsplatz hab ich so gut wie in der Tasche…“ So freuten sich viele Besucher der Berufsinfomesse, die Mitte Februar einen sehr informativen wie unterhaltsamen Abend mit mehr als 300 Besuchern erleben durften. Bereits zum fünften Mal in Folge fand in der Sporthalle des Schulzentrums eine Berufsinfomesse der Realschule in Kooperation mit der Closen-Mittelschule Arnstorf und den Mittelschulen Eichendorf und Johanniskirchen statt. Als Zielgruppe wurden die Jugendlichen der 9. Klasse Realschule und der 8. Klassen Mittelschule eingeladen, aber auch Schüler/innen der vorherigen Jahrgänge nutzten das breite Angebot zur Information über den Start ins Berufsleben.

33 Aussteller nahmen an dieser Messe teil, so dass ein neuer Rekord aufgestellt wurde: Das Branchenspektrum reichte dabei vom Handwerk, der Informationstechnologie, der Telekommunikation über die Elektronik, dem Handel, den Banken, über Versicherungen bis hin zum Dienstleistungssektor. Alle informierten die zukünftigen Azubis über Ausbildung und Aufstiegschancen in den jeweiligen Sparten. Um den Schülerinnen und Schülern ein umfassendes Bild der Arbeitssituation in der Region zu geben und ihnen einen leichten Einstieg in die Arbeitswelt zu ermöglichen, werden sie über diesen Abend hinaus von Lehrern, Unternehmern und der Agentur für Arbeit begleitet.

An dieser Stelle gilt unser herzlicher Dank allen Teilnehmern und Mitwirkenden an der Berufsinfomesse, die einen wichtigen Beitrag dazu leistet, die Beziehungen zwischen Schule und Arbeitswelt zum Wohle der Schüler/innen zu pflegen.

Exkursion ins Deutsche Museum

Am 26.02.2015 war es wieder soweit. Der mathematisch-naturwissenschaftliche Zweig der zehnten Jahrgangsstufe der Realschule Arnstorf machte sich – wie jedes Jahr – auf, das Deutsche Museum in München zu erkunden. Ziel der Fahrt ist es, den Schülerinnen und Schülern einen anschaulichen Einstieg in die Themen Atomphysik und Energie, die Teilgebiete der Abschlussprüfung darstellen, zu gewährleisten.

Mit dem Bus ging es in entspannter Fahrt bis an die Museums Insel unserer schönen Landeshauptstadt. Dort angelangt erhielten die jungen Physikerinnen und Physiker einen Laufzettel mit Fragen, deren Antworten in verschiedenen Bereichen des Museums aufzuspüren waren. Dabei reichte das Spektrum der Aufgaben von der Beschreibung des Aufbaus eines Atomkraftwerks bis zur Durchleuchtung der aktuellen Energieproblematik. Die Erkenntnis, dass die fossilen Energieträger nicht mehr lange den Energiedarf der Menschheit decken können, wird dabei durch die Museumserkundung eindrucksvoll vermittelt.

In Kleingruppen durchforschten die Schülerinnen und Schüler nun die verschiedenen Bereiche des Museums. Mithilfe anschaulich gestalteter Computeranimationen, Modellen von Kraftwerken und übersichtlichen Informationstafeln war es ein leichtes, die Fragen zu beantworten und wichtiges Fachwissen zu sammeln. Dieses konnte an interaktiven Lernprogrammen anschließend auch auf die Probe gestellt werden.

Doch auch der Spaß kam nicht zu kurz. So konnte an einem Heimtrainer der Aufwand, der zur Generierung elektrischer Energie notwendig ist, am eigenen Leib nachempfunden und erlebt werden. Reicht die erbrachte Leistung bei langsamer und gemütlicher „Fahrt“ gerade mal zum Betrieb eines 6 W-Radios, so kann mit schweißtreibendem Einsatz dagegen auch ein 1000 W-Tauchsieder für kurze Zeit betrieben werden. Die Sportlichsten unserer Schule schafften es mit Teamwork sogar, eine nicht unerhebliche Menge Wasser zum Sieden zu bringen.

Einige Glückliche kamen in den Genuss der Demonstration verschiedener Experimente mit flüssigem Stickstoff. Das auf -196 °C gekühlte und damit flüssige Element ließ voll aufgeblasene Luftballone schrumpfen und beschleunigte einen Tischtennisball durch das Rückstoßprinzip auf eine Drehfrequenz von zehntausend Umdrehungen pro Minute. Die Zuschauer kamen dabei immer wieder ins Staunen.

Wieder einmal hat sich gezeigt, dass ein Besuch des Deutschen Museums stets eine Reise wert ist, um das Interesse und die Begeisterung für die Naturwissenschaften wieder zu wecken. Unser besonderer Dank gilt dem Förderverein der Realschule Arnstorf, der uns mit einer großzügigen Spende unterstützte und mit dessen Hilfe die Fahrtkosten für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer deutlich gesenkt werden konnten.

Besuch der BMW in Dingolfing

Am 23.02.2015 durften insgesamt 10 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 9a und 9b zusammen mit ihrer Lehrkraft Hr. Kessler nach Dingolfing fahren, um sich die duale Ausbildung bei der BMW Group näher anzusehen. 
 
Dank der Hilfe des Fördervereins,  der die Fahrt nach Dingolfing bezuschusst hat, wurden die 10 Schülerinnen und Schüler im Besucherzentrum der BMW von Fr. Kramheller um 08.45 Uhr begrüßt. Die Schüler wurden zusammen mit vier weiteren Gruppen aus benachbarten Realschulen eingewiesen und schon begann die fast zweistündige Führung durch das Werksgelände, das vom Fertigungsbereich über die "Hochzeit" eines BMWs bis hin zu dem Presswerk einen guten Einblick über die Tätigkeiten bot. 
 
Nach diesen wirklich eindrucksvollen Impressionen fuhr man im Bus zum Ausbildungszentrum, in dem ein genauer Überblick über die Ausbildungsberufe gegeben wurde. Im Anschluß erklärte der Berufsschullehrer Hr. Wendler den genauen Ablauf des DBFH Verfahrens. Hierbei kann der künftige Azubi in 3 Jahren nicht nur eine Ausbildung absolvieren, sondern gleichzeitig das Fachabitur ablegen und hat nach insgesamt 3 Jahren die Befähigung den erlernten Beruf auszuüben oder an einer Fachhochschule zu studieren. 
 
Nach diesem Theorieinput stärkte man sich in der hauseigenen Kantine bei einem ausgiebigen Essen. 
 
Am Nachmittag wurden die Schüler in drei Gruppen eingeteilt und informierten sich in der Ausbildungshalle abwechselnd über den Beruf des Energieelektronikers, des KFZ Mechatronikers und des Industriemechanikers. 
Als Abschluß erhielten alle ein Geschenk und Infomaterial bevor es wieder Richtung Heimat ging. 
 

Robinson – gestrandet in Arnstorf

Dieses Mal erhielt Robinson nicht nur tatkräftige Unterstützung von Freitag, sondern auch von abenteuerlustigen Sechstklässlern der Real- und Mittelschule Arnstorf.

Nachdem die tapferen Expeditionsteilnehmer die Lektüre im Unterricht geradezu verschlungen hatten, konnten sie es kaum erwarten, die moderne Theaterfassung in unserer Aula zu erleben.

Diese ulkige Version des Klassikers verdankten wir der Neuen Werkbühne München, die sich allerhand Mühe gaben, dem literaturgeschichtlichen Meilenstein durch gewitzte Einlagen einen modernen Anstrich zu verleihen.

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