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Museum aus dem Koffer zum 1. Weltkrieg

Waffen in der Schule! Ist das denn erlaubt? Eigentlich nicht, aber am Donnerstag, den 05. März ausnahmsweise schon, weil diese von Kulturwissenschaftler Herrn Piendl als originale Sachquellen aus dem Ersten Weltkrieg zu Anschauungszwecken mitgebracht wurden. In blauen Boxen verpackt, reiste ein kleiner Teil des Museums Abensberg im Auto von Herrn Piendl nach Arnstorf. Bevor sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9a und 9d mit der Untersuchung dieser Gegenstände beschäftigen durften, wurden sie darauf hingewiesen, dass originale Sachquellen nur mit Handschuhen untersucht werden dürfen, damit sie der Nachwelt noch möglichst lange erhalten bleiben. In Gruppenarbeiten wurden anschließend die Gegenstände aus verschiedenen Themenbereichen zum Ersten Weltkrieg genau unter die Lupe genommen. So erfuhr ein Team zum Beispiel, dass die Soldaten im Grabenkrieg abhängig waren von selbst erstellten Waffen, welche ihnen aus der Heimat geschickt wurden und ihnen im Nahkampf das Leben retten konnten. Eine weitere Gruppe beschäftige ein Helm, der von einer Kugel durchlöchert war. Nun galt es herauszufinden, wie sein Besitzer ums Leben gekommen war. Auch über die Einstellung zum Krieg konnten Erkenntnisse gewonnen werden. Auszeichnungen verrieten, dass die Teilnahme im Krieg als sehr ehrenvoll erachtet wurde. Zum Schluss stellten die Schülergruppen ihre Ergebnisse vor. Mithilfe ihres Vorwissens aus den Geschichtsstunden und den Informationen, die ihnen die Quellen bei genauer Untersuchung gegeben hatten, konnten sie eine Menge darüber erzählen. Herr Piendl fasste abschließend zusammen, dass auch Gegenstände Zeugen der Vergangenheit sind und uns viel darüber verraten.

Berufsinfomesse – Der Start ins Berufsleben

„Endlich weiß ich, was ich werden will und den Praktikumsplatz hab ich so gut wie in der Tasche…“ So freuten sich viele Besucher der Berufsinfomesse, die Mitte Februar einen sehr informativen wie unterhaltsamen Abend mit mehr als 300 Besuchern erleben durften. Bereits zum fünften Mal in Folge fand in der Sporthalle des Schulzentrums eine Berufsinfomesse der Realschule in Kooperation mit der Closen-Mittelschule Arnstorf und den Mittelschulen Eichendorf und Johanniskirchen statt. Als Zielgruppe wurden die Jugendlichen der 9. Klasse Realschule und der 8. Klassen Mittelschule eingeladen, aber auch Schüler/innen der vorherigen Jahrgänge nutzten das breite Angebot zur Information über den Start ins Berufsleben.

33 Aussteller nahmen an dieser Messe teil, so dass ein neuer Rekord aufgestellt wurde: Das Branchenspektrum reichte dabei vom Handwerk, der Informationstechnologie, der Telekommunikation über die Elektronik, dem Handel, den Banken, über Versicherungen bis hin zum Dienstleistungssektor. Alle informierten die zukünftigen Azubis über Ausbildung und Aufstiegschancen in den jeweiligen Sparten. Um den Schülerinnen und Schülern ein umfassendes Bild der Arbeitssituation in der Region zu geben und ihnen einen leichten Einstieg in die Arbeitswelt zu ermöglichen, werden sie über diesen Abend hinaus von Lehrern, Unternehmern und der Agentur für Arbeit begleitet.

An dieser Stelle gilt unser herzlicher Dank allen Teilnehmern und Mitwirkenden an der Berufsinfomesse, die einen wichtigen Beitrag dazu leistet, die Beziehungen zwischen Schule und Arbeitswelt zum Wohle der Schüler/innen zu pflegen.

Exkursion ins Deutsche Museum

Am 26.02.2015 war es wieder soweit. Der mathematisch-naturwissenschaftliche Zweig der zehnten Jahrgangsstufe der Realschule Arnstorf machte sich – wie jedes Jahr – auf, das Deutsche Museum in München zu erkunden. Ziel der Fahrt ist es, den Schülerinnen und Schülern einen anschaulichen Einstieg in die Themen Atomphysik und Energie, die Teilgebiete der Abschlussprüfung darstellen, zu gewährleisten.

Mit dem Bus ging es in entspannter Fahrt bis an die Museums Insel unserer schönen Landeshauptstadt. Dort angelangt erhielten die jungen Physikerinnen und Physiker einen Laufzettel mit Fragen, deren Antworten in verschiedenen Bereichen des Museums aufzuspüren waren. Dabei reichte das Spektrum der Aufgaben von der Beschreibung des Aufbaus eines Atomkraftwerks bis zur Durchleuchtung der aktuellen Energieproblematik. Die Erkenntnis, dass die fossilen Energieträger nicht mehr lange den Energiedarf der Menschheit decken können, wird dabei durch die Museumserkundung eindrucksvoll vermittelt.

In Kleingruppen durchforschten die Schülerinnen und Schüler nun die verschiedenen Bereiche des Museums. Mithilfe anschaulich gestalteter Computeranimationen, Modellen von Kraftwerken und übersichtlichen Informationstafeln war es ein leichtes, die Fragen zu beantworten und wichtiges Fachwissen zu sammeln. Dieses konnte an interaktiven Lernprogrammen anschließend auch auf die Probe gestellt werden.

Doch auch der Spaß kam nicht zu kurz. So konnte an einem Heimtrainer der Aufwand, der zur Generierung elektrischer Energie notwendig ist, am eigenen Leib nachempfunden und erlebt werden. Reicht die erbrachte Leistung bei langsamer und gemütlicher „Fahrt“ gerade mal zum Betrieb eines 6 W-Radios, so kann mit schweißtreibendem Einsatz dagegen auch ein 1000 W-Tauchsieder für kurze Zeit betrieben werden. Die Sportlichsten unserer Schule schafften es mit Teamwork sogar, eine nicht unerhebliche Menge Wasser zum Sieden zu bringen.

Einige Glückliche kamen in den Genuss der Demonstration verschiedener Experimente mit flüssigem Stickstoff. Das auf -196 °C gekühlte und damit flüssige Element ließ voll aufgeblasene Luftballone schrumpfen und beschleunigte einen Tischtennisball durch das Rückstoßprinzip auf eine Drehfrequenz von zehntausend Umdrehungen pro Minute. Die Zuschauer kamen dabei immer wieder ins Staunen.

Wieder einmal hat sich gezeigt, dass ein Besuch des Deutschen Museums stets eine Reise wert ist, um das Interesse und die Begeisterung für die Naturwissenschaften wieder zu wecken. Unser besonderer Dank gilt dem Förderverein der Realschule Arnstorf, der uns mit einer großzügigen Spende unterstützte und mit dessen Hilfe die Fahrtkosten für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer deutlich gesenkt werden konnten.

Besuch der BMW in Dingolfing

Am 23.02.2015 durften insgesamt 10 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 9a und 9b zusammen mit ihrer Lehrkraft Hr. Kessler nach Dingolfing fahren, um sich die duale Ausbildung bei der BMW Group näher anzusehen. 
 
Dank der Hilfe des Fördervereins,  der die Fahrt nach Dingolfing bezuschusst hat, wurden die 10 Schülerinnen und Schüler im Besucherzentrum der BMW von Fr. Kramheller um 08.45 Uhr begrüßt. Die Schüler wurden zusammen mit vier weiteren Gruppen aus benachbarten Realschulen eingewiesen und schon begann die fast zweistündige Führung durch das Werksgelände, das vom Fertigungsbereich über die "Hochzeit" eines BMWs bis hin zu dem Presswerk einen guten Einblick über die Tätigkeiten bot. 
 
Nach diesen wirklich eindrucksvollen Impressionen fuhr man im Bus zum Ausbildungszentrum, in dem ein genauer Überblick über die Ausbildungsberufe gegeben wurde. Im Anschluß erklärte der Berufsschullehrer Hr. Wendler den genauen Ablauf des DBFH Verfahrens. Hierbei kann der künftige Azubi in 3 Jahren nicht nur eine Ausbildung absolvieren, sondern gleichzeitig das Fachabitur ablegen und hat nach insgesamt 3 Jahren die Befähigung den erlernten Beruf auszuüben oder an einer Fachhochschule zu studieren. 
 
Nach diesem Theorieinput stärkte man sich in der hauseigenen Kantine bei einem ausgiebigen Essen. 
 
Am Nachmittag wurden die Schüler in drei Gruppen eingeteilt und informierten sich in der Ausbildungshalle abwechselnd über den Beruf des Energieelektronikers, des KFZ Mechatronikers und des Industriemechanikers. 
Als Abschluß erhielten alle ein Geschenk und Infomaterial bevor es wieder Richtung Heimat ging. 
 

Robinson – gestrandet in Arnstorf

Dieses Mal erhielt Robinson nicht nur tatkräftige Unterstützung von Freitag, sondern auch von abenteuerlustigen Sechstklässlern der Real- und Mittelschule Arnstorf.

Nachdem die tapferen Expeditionsteilnehmer die Lektüre im Unterricht geradezu verschlungen hatten, konnten sie es kaum erwarten, die moderne Theaterfassung in unserer Aula zu erleben.

Diese ulkige Version des Klassikers verdankten wir der Neuen Werkbühne München, die sich allerhand Mühe gaben, dem literaturgeschichtlichen Meilenstein durch gewitzte Einlagen einen modernen Anstrich zu verleihen.

„Meine Lehrerin ist eine Kuh!“

Wo können Schüler so etwas laut aussprechen und bekommen von dieser Lehrerin auch noch die Bestätigung „Da hast du völlig Recht.“?

Genau! Auf der Faschingsparty der Realschule Arnstorf, die in diesem Jahr unter dem Motto „Bauernhof“ stand.

Die SMV der Realschule richtete die Party passenderweise am Unsinnigen Donnerstag in der Aula der Schulen aus und hatte alle Fünftklässler der Mittel- und Realschule eingeladen. Zahlreich erschienen Bauern und Bäuerinnen, Kühe, Küken, Katzen und auch Schweine und eröffneten die Party traditionell mit einer Polonaise durch die Aula und die IZBB. Sogar Herr Scheungrab (Konrektor) kam als Mäuschen verkleidet und musste vor den Katzen flüchten. Bei der anschließenden Tanzrunde konnte man erkennen, dass man auch mit Gummistiefeln und im Fellkostüm rocken kann. Die Schulband sorgte für die richtige Stimmung und ließ keine Langeweile aufkommen.

Die Geschicklichkeit der Bauernhofbewohner wurde von der SMV zwischendurch immer wieder auf die Probe gestellt, zum Beispiel beim Sackhüpfen, beim Skirennen oder bei der Reise nach Jerusalem. Natürlich wurden die Anstrengungen der sehr spielwilligen Schüler mit Süßigkeiten belohnt. Hunger oder Durst konnten bei Kuchen und der Bauernbowle gestillt werden.

Viel zu schnell war alles vorbei und es musste ans Aufräumen gedacht werden. Hier ein herzlicher Dank an das Team der Putzfrauen, die immer hilfsbereit sind.

Jetzt bleibt nur noch eine Frage: Welches Motto zwingt die Lehrer nächstes Jahr in komische Kostüme?

2. Schulradiotag an der RS Arnstorf

Am Mittwoch den 11.02.2015 fand der 2. Schulradiotag an unserer Realschule statt. Dieses Mal stand er ganz unter dem Motto “Betthupferl”. Die Schüler teilten sich in vier Gruppen auf und suchten ein Thema für ihr “Betthupferl”. Sie beschlossen Geschichten und Sagen aus der Heimat und Uganda (dem Sitz unserer Partnerschule) zu vertonen. Bereits wie richtige Profis schnappten sich die Schüler ihre Mikrophone und führten Umfragen durch. Routiniert wurden Fragen erarbeitet und im Anschluss Mitschüler, Lehrer und Eltern befragt. Nach den Umfragen ging an die Vertonung der Sagen. Geschichten wurden umgeschrieben, Rollen aufgeteilt und die Texte wurden eingeübt.

Auch das Schneiden der Aufnahmen nahm viel Zeit in Anspruch. Liebevoll wurden die einzelnen Aufnahmen zusammengefügt und mit Geräuschen unterlegt. Am Ende des Tages sind vier tolle Audiobeiträge entstanden und die Schüler können stolz auf ihr Geleistetes sein.

Die Ergebnisse können unter folgenden Links gehört werden:

Abenteuer durch Afrika und Brasilien

An einem kalten Wintertag besuchte der Weltenbummler und Reisefotograf Rudolf Treiblmeier die Realschule Arnstorf. Mit einer Multimediashow, in der der Österreicher geschickt acht verschiedene Projektoren kombiniert mit Licht und Toneffekten schaltet, entführte er die Schülerinnen und Schüler in wärmere Gefilde der Erde.

Zuerst nahm er die siebten Klassen mit auf eine Reise durch Afrika von Norden (Tunesien) nach Süden (Südafrika). Besonders die unterschiedlichen Landschaften, von der Sahara bis hin zu den Savannen, Regenwäldern und sogar der Unterwasserwelt vor der ostafrikanischen Küste mit ihren tierischen und menschlichen Bewohnern, zogen die Zuhörer in ihren Bann.

Im Anschluss daran präsentierte Rudolf Treiblmeier den achten Klassen die vielen Facetten Brasiliens. Ausgangspunkt waren die Sumpfgebiete im Landesinneren, von dort aus ging die Route weiter an die Küste mit ihren großen Städten, Stränden und den Karnevalsfeiern in Rio. In diesem Zusammenhang zeigte er auch die Schattenseiten der Verstädterung. Sichtlich betroffen waren die Schüler von den ausdrucksstarken Bildern der Elendsviertel. Am Ende der Reise stand eine Schiffsreise auf dem Amazonas auf dem Programm.

Nach solch reichhaltigen Eindrücken, die einmal ganz anders und in sinnvoller Ergänzung zu den Unterrichtsinhalten vermittelt wurden, war es nicht verwunderlich, dass Herr Treiblmeier anschließend noch viele Fragen beantworten musste.

Planspiel Börse - Sieg für Arnstorf

Team der Realschule Arnstorf ausgezeichnet

von rechts: Sparkassen-Regionaldirektor Jürgen Müller, Lena Sicheneder, Jenny Sattler, Sabrina Aigner, Elisa Franz, Miriam Jaud...

Aus der PNP vom 09.02.2015 (mit freundlicher Genehmigung vom 09.02.2015):

Simbach. Bereits zum 32. Mal fand das Planspiel-Börse der Sparkasse für Schülerund Lehrerteams aus dem Landkreis Rottal-Inn statt. Bei der Siegerehrung in der Kletterhalle des Deutschen Alpenvereins in Obersimbach freute sich Sparkassendirektor Martin Ruhland über das erfolgreiche Abschneiden der Teilnehmer.

Insgesamt nahmen elf Schulen mit 77 Schülern und zwei Lehrerteams aus dem Landkreis teil. Vom 1. Oktober bis 10. Dezember 2014 wurden in dem Planspiel die Aktienkurse an der Börse verfolgt. Dabei wurde den Jugendlichen nicht nur Wissenswertes über die Börse und andere Finanzthemen aufgezeigt, sondern auch ein verantwortungsvoller Umgang mit Geld vermittelt. Das Planspiel-Börse wurde als Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet.

„Wir haben bewusst die Kletterhalle für die Abschlussveranstaltung ausgewählt, weil hier auf spielerische, aber auch sportliche Weise Hochgefühle und leider auch Abschwünge erlebt werden können“, erklärte Ruhland. Die zehn besten Teams aus dem Landkreis wurden ausgezeichnet. Neu war, dass nicht die Plätze eins bis drei je Schulart, sondern die Plätze eins bis fünf in der Depotund in der Nachhaltigkeitswertung prämiert wurden.

Bei der Depotwertung belegte das Schülerteam „Zelepaha“ von der Realschule Pfarrkirchen mit Julia Borzikin, Eva-Maria Forster, Katrin Prettenkofer, Franziska Sigl, Christina Walcher und Judith Zauner mit einem Depotwert von 55 922,09 Euro den ersten Platz. Die folgenden Ränge gingen an das Team „Wreckless“ der Realschule Arnstorf (55 667,17 Euro), die Gruppe „Peach“ (ebenfalls Realschule, 55 033,20 Euro), die „CashCompany“ vom Gymnasium Eggenfelden (54 211,91 Euro) und das Team „Bonzos“ der Arnstorfer Realschule.

Die Platzierung in der Nachhaltigkeitswertung sah wie folgt aus: Platz eins ging an „Tussi on board“ von der Realschule Arnstorf mit den Schülerinnen Miriam Jaud, Sabrina Aigner, Elisa Franz, Jenny Sattler und Lena Sicheneder. Sie erwirtschafteten einen Nachhaltigkeitsertrag in Höhe von 2 958,74 Euro. Den zweiten Platz belegte das Team „Die Führende Börsenmacht“ des Gymnasiums Pfarrkirchen (2476,90 Euro). Dritter wurde die Gruppe „Unertles Girlies“ der Stefan-Krumenauer-Realschule aus Eggenfelden (1955,80 Euro). Die „Aktienforscher“ von der Inntal-Mittelschule Simbach konnten sich über einen Betrag von 1938,72 Euro freuen und wurden Vierter. Auf Platz fünf landete die Gruppe „Thomas ziag o“ von der Stefan-Krumenauer-Realschule aus Eggenfelden(1677,27Euro).

Tipps und Tricks zur FOS – von Schüler an Schüler

Gesprächsrunde zur FOS an der RSA: „Ehemalige“ stellen sich den Fragen der Realschüler

Realschulabschluss – und was dann?

Alle Schüler der 9. Jahrgangsstufe müssen sich mit diesem Thema auseinander setzen. Einige von ihnen wollen nach dem Realschulabschluss auf weiterführenden Schulen gehen – FOS vielleicht?

Wichtige Informationen für diese Entscheidung basierend auf ihren Erfahrungen und Eindrücken an der FOS Pfarrkirchen haben heute 8 Schülerinnen und Schüler der 12. Klasse an Schüler und Schülerinnen der RSA weitergeben.

Zunächst erhielten sie allgemeine Informationen zu den Zweigen Technik, Wirtschaft und Soziales. Im Anschluss daran hatten die Schüler der 9. Klasse zum einen die Möglichkeit Heike Albrecht, Pia Altmann, Nadja Dürauer, Antonia Eder, Daniel Kaltenberger, Laura Terheggen, Rosanna Schadenfroh und Johanna Wieser in den jeweiligen Gruppen konkrete Fragen zu Anforderungen, zum Schulablauf, den Praktika, etc. zu stellen als auch sich wertvolle Ratschläge zu holen, wie man einen reibungslosen Übertritt von der Realschule an die FOS ermöglichen kann.

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