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Wirtschaftsenglisch

... in Kooperation zwischen der Realschule und der Volkshochschule Arnstorf

Die Realschule Arnstorf bietet im Zuge der Nachmittagsangebote zwei Wochenstunden Ergänzungsunterricht im Fach Englisch mit dem Schwerpunkt auf Wirtschaftsenglisch (Business English) an. Durch die Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Arnstorf können die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen im Juni eines jeden Jahres freiwillig ein anerkanntes Sprachenzertifikat (Level B1 nach dem Common European Framework of Reference) erwerben. Dazu müssen sie in einer eineinhalbstündigen Prüfung ihre neu erworbenen fremdsprachlichen Fähigkeiten unter Beweis stellen.

Dieser Test ist im Allgemeinen ähnlich aufgebaut wie die Abschlussprüfung der Realschule im Fach Englisch. Darum werden im Vorbereitungszeitraum vor allem die schriftlichen Prüfungsteile (Lese- und Hörverstehen, Grammatik, Schreiben) aber auch die mündlichen Prüfungsteile (geführtes Gespräch) eingeübt. Primär nehmen Jugendliche an dieser Prüfung teil, die später einmal Sprachen studieren wollen (Fremdsprachenkorrespondent, Lehrer, Übersetzer, usw.), im Beruf voraussichtlich mit fremdsprachigen Partnern arbeiten werden oder solche, die einfach Spaß an der englischen Sprache haben.

Frau Elisabeth Rieß, Leiterin der VHS-Arnstorf, und Arnstorfs Erster Bürgermeister, Alfons Sittinger, gratulierten den Kursteilnehmern, die alle die Prüfung erfolgreich absolviert haben, persönlich zu ihren Leistungen.

Workshop „Umgang mit Nervosität und Prüfungsangst“

Achtgeben und Mitmachen war angesagt beim Workshop „Umgang mit Nervosität und Prüfungsangst“. Dieser wurde am 21.05.2015 von 13.30 Uhr bis 15.00 Uhr in Zusammenarbeit mit unserem Schulpsychologen, Herrn Fiedler, für die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen angeboten.

Zunächst wurden körperliche und psychische Kennzeichen von Angst und Nervosität (z.B. feuchte Hände, Unruhe, Herzklopfen) beschrieben und die unterschiedlichen Ursachen (wie etwa Stress oder Aufregung), die schließlich zu Prüfungsangst führen, herausgearbeitet.

Die Anwesenden lernten dann Strategien gegen Prüfungsangst kennen, die sie im Alltag verwenden können, wozu auch der Umgang mit negativen Gedanken gehört.

Regelrecht andächtig wurde die Stimmung, als alle Anwesenden Entspannungstechniken selber ausprobierten und erklärt bekamen, weshalb manche dieser Übungen langfristig, andere hingegen auch kurzfristig helfen. – Also: Prüfungsangst adieu!

Imkerbesuch der 7ten Klassen

Save the Bees – Bienen-Alarm

Vergangene Woche stand nicht nur das TV-Programm eines bekannten Privatsenders im Zeichen der Bienen, sondern auch der Biologieunterricht der 7. Klassen.

Dank des Imkervereins Arnstorf konnten die Schülerinnen und Schüler hautnah sehr viel Wissenswertes und Interessantes über die kleinen Tiere, deren Haltung und Bedeutung für den Menschen erfahren. Dazu machten sich an zwei Tagen in Folge jeweils zwei 7. Klassen auf den Weg nach Hainberg, um die Imker und deren Bienenvölker zu besuchen. An vier Stationen wurden die unterschiedlichen Themen von Mitgliedern des Vereins sehr anschaulich vermittelt. Highlights waren sicherlich die Demonstration zur richtigen Entfernung eines Bienenstachels, wofür sich der Imker extra jedes Mal (ohne mit der Wimper zu zucken!) von einer Biene stechen ließ und das Schleudern des Honigs mit dessen anschließender Verkostung.
Den Schülerinnen und Schülern wurde jedoch auch bewusst, dass unsere Bienen sehr bedroht sind und es in Anbetracht der verheerenden Folgen eines Bienensterbens umso wichtiger ist, diese Tierchen zu schützen und die heimatlichen Imkervereine zu unterstützen!

Die 7. Klassen bedanken sich recht herzlich beim Imkerverein Arnstorf für den tollen und sehr interessanten Vormittag!

Wie BYOD das Fremdsprachenlernen verändern kann

Wörter im Internet nachschlagen? Landeskundliche Gegebenheiten oder geschichtliche Ereignisse googlen? Dieser Einsatz des Internet oder des Smartphones ist sinnvoll und nützlich. Aber ob Kinder dabei wirklich etwas lernen?
Die Klasse 5c hat in ihrem Englischunterricht Strategien entwickelt, wie man mit dem Smartphone tatsächlich mit Freude lernt! Diese wurden in Bild und Ton festgehalten.

  1. Heute geht man davon aus, dass wir Menschen vor allem auf drei Arten lernen:
    Durch die sogenannte „instrumentelle Konditionierung“. Das bedeutet, erwünschtes Verhalten wird belohnt, unerwünschtes bestraft. (Das kennen wir von zu Hause oder aus der Schule bereits zu Genüge.)
  2. Durch die „klassische Konditionierung“. Dabei verbinden wir im Kopf zwei Reize, die ursprünglich gar nichts miteinander zu tun hatten: Haben wir einmal festgestellt, dass kleine bunte Kügelchen gut schmecken, so greifen wir instinktiv zu jeder Art von kleinen bunten Kugeln und wollen sie essen. (Das betrifft vorwiegend Alltagssituationen.) Und:
  3. Durch das „Lernen am Modell“. Dabei beobachten wir andere Menschen und imitieren sie. Im Unterricht beobachtet man den Lehrer – man hört und sieht ihn – oder einen englischsprachigen Filmausschnitt oder eine Audio-CD.
    Doch warum andere beobachten und sich nicht selbst ein Vorbild sein?

Die Klasse 5c hat zur Beantwortung dieser Frage das Smartphone herangezogen und folgende Einsatzmöglichkeiten für sich entdeckt:

Das Smartphone als Diktiergerät

Auf diesem Bild zeigt uns eine Schülerin das „reflektierte Lesen“. Sie spricht einen Schulbuchtext, den sie zuvor im Unterricht hörte, auf ihr Handy. Nun kann sie sich selbst anhören und ihre Aussprache gegebenenfalls verbessern. Noch größer wäre der Lernerfolg, könnte man das Gelesene mit dem Original vergleichen. Das Problem ist, dass nicht jeder Lerner unbedingt die Hör-CD zum Schulbuch zu Hause hat. Aber diese Technik funktioniert ja zum Glück mit allen verfügbaren Hörtexten (z.B. aus dem elearning-Bereich unserer Schule oder der CD zum Workbook), ja sogar mit Liedtexten. Oder man kann das Vorgelesene als Diktat verwenden und danach ihren Text mit dem (Schulbuch-)-Text vergleichen.

Das Smartphone als Kamera

Die fünf im Unterricht eingeübten Kompetenzen sind das Sprechen, das Lesen, das Hören, das Schreiben und die Mediation – das Beantworten deutscher Fragen zu einem englischen Text auf Deutsch.

Gleich zwei dieser Kernkompetenzen – nämlich das das Sprechen und das Hören kann man mit dem Smartphone in Partnerarbeit üben: Dem Partner zuhören und mit Worten darauf sprachlich reagieren. In den ersten beiden Teilen des Films demonstrieren zwei Gesprächspaare jeweils ein Interview zu Themen, die im Unterricht gelernt werden. Sie üben dabei Fragen zu stellen und auf diese Fragen mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln zu reagieren.

Dass man auch Small-Talk – also einfache Gespräche – aufnehmen kann, wird im anschließenden Teil des Films sehr anschaulich gezeigt.

Ein Thema der 5. Klasse ist das „Making Suggestions“ („Vorschläge diskutieren“). Wie man hierbei das Smartphone einsetzen kann, zeigen zwei im Film festgehaltene Beispiele.

Auch alleine können einzelne Schülerinnen und Schüler ihr Smartphone einsetzen. Die beiden letzten Akteure in unserem Film haben ihren „Steckbrief“ vertont. Das klappt aber natürlich auch bei der Vorbereitung auf Referate: Man kann sich selbst testen, wie man vor der Klasse wirkt und ob man die vorgegebene Zeit auch wirklich einhält. Wer sich nicht davor scheut, kann seine Filme oder Hör-Datei der Lehrkraft zukommen und sie dann im Unterricht bzw. außerhalb des Unterrichts vorstellen und besprechen lassen.

Lustig ist übrigens auch das Zeigen von Filmaufnahmen ohne Ton. Die (Mit-)Schülerinnen und (Mit-)Schüler können dann Vermutungen darüber anstellen, worum es in dem Film geht. Die Auflösung folgt dann nach dem Raten.

Clever, oder? Probiert es doch einmal selbst aus!

Niederbayrischer Fußballmeister

v.l.n.r. Amelie Knab, Verena Hanneder, Franziska Stadler,
Anja Cyrulik Emma Schreckenast, Laura Kühnel, Sophia Asbeck,
Nina Schmidhuber

Am 09.06.2015 fuhren unsere Mädchenfußballerinnen zum Bezirksentscheid nach Ergolding. Nachdem man den Kreisentscheid durch drei Siege (5:0; 8:0; 2:1) für sich entscheiden konnte und sich im Regionalentscheid durch ein 12:1 und ein 1:1 (anschließendes Siebenmeterschießen 6:5) durchsetzen konnte, fuhr man zuversichtlich zum Bezirksentscheid nach Ergolding.

In diesem Turnier standen sich dann die Mannschaften des Turmaier Gymnasiums Straubing, das Gymnasium Ergolding, das Gymnasium Freyung und unsere Realschule gegenüber. Im ersten Spiel setzten sich die Mädchen des Trainers Paul Weinzierl durch Tore von Amelie Knab und Emma Schreckenast mit 2:0 gegen die Straubinger Mädchen durch. Im anschließenden Spiel gegen das Gymnasium Freyung, die ihr erstes Spiel mit 3:0 gewonnen hatten, konnte man dann durch drei Tore von Amelie Knab mit 3:1 gewinnen und somit einen großen Schritt Richtung Turniersieg machen. Das letzte Spiel gegen die Ergoldinger Mädchen war dann ebenfalls eine klares 3:0 durch Tore von Amelie Knab, Sophia Asbeck und Verena Hanneder.

Damit wurden die Mädchen der Realschule Arnstorf Niederbayrische Meisterinnen in der WK III und dürfen den Bezirk Niederbayern in der Südbayrischen Meisterschaft vertreten.

Besuch der Lindner AG

Warum in die Ferne schweifen…

„Wer von euch hat jemanden in der Familie, der bei der Firma Lindner arbeitet?“ Auf diese Frage schnellen einige Finger in die Luft und fast jeder kennt zumindest den ein oder anderen Angestellten. Doch was macht das große Arnstorfer Unternehmen eigentlich?

Um dieser Frage nachzugehen, folgten alle sechsten Klassen der Einladung von Frau Heiß von der Lindner AG. Sie erklärte uns zuerst Allgemeines über die Firmenentstehung vor 50 Jahren bis hin zu heutigen Projekten, die Lindner auf der ganzen Welt ausführt.

Anschließend bekamen wir bei der Werksführung einen kleinen Einblick, wie die verschiedenen Decken-, Wand- und Bodensysteme entstehen.

Für so manche Tüftler war die Lehrwerkstatt mitunter am spannendsten, da man sich hier Ideen für die nächsten Basteleien holen konnte. Außerdem erfuhren sie am konkreten Beispiel zweier Abschlussschüler der RSA, welche heuer ihre Ausbildung bei Lindner als Metallbauer abschließen, dass sich hier auch spätere Berufschancen bieten könnten.

Zum Abschluss bot sich uns noch ein kulinarisches Highlight, als wir in der hauseigenen Kantine mit Currywurst, Pommes und Spezi verköstigt wurden.

Religion hautnah erleben

Die Klasse 7d besucht den Gebetsraum der Islamischen Gemeinde in Arnstorf

Im Rahmen des Religionsunterrichts thematisierte Frau Dandl das Thema Islam mit uns. Damit das Gelernte über Glaube und Kultur der Muslime nicht bloße Theorie bleibt, machten wir uns auf den Weg zur Islamischen Gemeinde in Arnstorf. Dort wurden wir von dem Imam Hanifi Özer, Zeynep Urlu und ihrer Tochter Esra herzlich begrüßt. Esra erklärte uns, dass der Imam kein Deutsch könne und sie deswegen als Dolmetscherin zur Unterstützung ihrer Mutter dabei sei.

Bevor wir den Gebetsraum betreten durften, mussten wir unsere Schuhe ausziehen. Wir bekamen ganz große Augen, da wir plötzlich in einer Moschee mitten in Arnstorf waren. Der wunderschön gestaltete Raum lud uns zum Verweilen ein. Auf dem gemütlichen Teppich lauschten wir den Worten des Imam, der uns aber nicht nur viel erzählte, sondern uns auch den Islam live erleben ließ. So sang er uns zunächst den Gebetsruf vor, der die Muslime an ihr fünfmaliges Gebet erinnern soll. Als Nächstes konnten wir ihm beim Lesen aus dem Koran über die Schulter schauen und die arabische Sprache auf uns wirken lassen. Auch die Gebetshaltungen und die Bedeutung islamischer Bräuche erklärte er uns recht anschaulich. Am Schluss durften wir noch Fragen stellen, die uns wohl kein Religionsbuch der Welt so anschaulich hätte erklären können wie Hanifi Özer.

Insgesamt war es für uns ein spannender Ausflug in eine fremde Kultur mitten in der Heimat. Die Herzlichkeit der Menschen, die uns in ihre heiligen Räume führten, wird uns wohl lange im Gedächtnis bleiben und uns stets dazu ermahnen, anderen Religionen und Kulturen mit Offenheit und Toleranz zu begegnen.

PET-Prüfung 2015

100 Prozent der Schüler an der RSA bestehen die PET-Prüfung – acht Schüler mit Auszeichnung

Im Schuljahr 2014/15 haben 24 Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe die Möglichkeit wahrgenommen, sich an dem international anerkannten Cambridge Examen PET (Preliminary English Test) zu beteiligen.

Zur Vorbereitung auf die vier unterschiedlichen Bereiche der Prüfung, bot die RSA diesen Schülern einen Vorbereitungskurs an, der im Rahmen des Wahlfaches Englisch nachmittags abgehalten wurde.

Die Prüfung wurde bayernweit am 14. März 2015 in enger Zusammenarbeit mit dem Cambridge Institut in München organisiert und durchgeführt.

Der PET wird jedes Jahr weltweit über neunzigtausendmal in mehr als achtzig Ländern abgelegt. PET ist eine aussagekräftige Qualifikation für jeden, der beruflich mit oder im Ausland tätig sein möchte. Durch den PET werden diejenigen sprachlichen Fertigkeiten nachgewiesen, die in der Praxis benötigt werden.

Die Prüfungsergebnisse bestätigen den bayerischen Realschulen ein hohes Sprachniveau.

An der staatlichen Realschule Arnstorf haben 100 % der Schüler diese Prüfung bestanden, 8 mit Auszeichnung. Die Schülerinnen Lea Voit, Emma Schmidt und Angela Glück haben sogar das höhere Niveau B2 erreicht, das deutlich über den mittleren Bildungsstandards liegt.

Die Urkunden werden in der letzten Schulwoche in einem feierlichem Rahmen überreicht.

Jim Wingate – „Englisch mal ganz anders“

Hello, I'm Jim - mach mit!

„Dürfen wir uns in der Pause mit Jim weiter auf Englisch unterhalten?“ - „Leider vergingen diese 45 Minuten viel zu schnell!“ – Wie selten hören Englischlehrer solche Schüleraussagen. Doch diesen Dienstag hat es einer möglich gemacht – Jim Wingate.

Der schottische Storyteller benötigte weniger als 5 Minuten um auf seine witzige, lustige, lebendige und sympathische Art Schüler der Klassen 5, 6, 8, 9 und 10 in seinen Bann zu ziehen. Er begeisterte die Schüler nicht nur auf seine ganz persönliche Weise alte Geschichte zu erzählen, sondern auch dadurch, dass er Schüler und Lehrkräfte in diese Erzählungen miteingebunden hat. Berührungsängste mit einem „native speaker“ suchte man während der verschiedenen Erzählungen vergebens. „Es macht Spaß in seinen Geschichten mitzuspielen. Wir haben alle gelacht und ihn auch sehr gut verstanden.“ – „Es war eine tolle Möglichkeit einen ‚native speaker‘ kennen zu lernen und zu hören.“ – „Da würde ich sofort wieder hingehen!“ - Können wir das nochmal machen?“

Ja – die Realschule Arnstorf hatte Jim Wingate bereits zum dritten mal zu Gast und wird ihn auch 2017 wieder einladen. Dann heißt es wieder: „Hello, I’m Jim – mach mit!“

Flashmob zum Runden

6. Mai 2015: Flashmob in der Turnhalle zum 50. Geburtstag von Herrn Böhm

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