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Studienfahrt nach London

Vom 8.4. bis 14.4.2015 unternahmen 49 Schüler der 9. und 10. Klassen der Staatlichen Realschule Arnstorf mit den Begleitlehrkräften, Frau Bscheidl, Frau Edlheim, Herrn Kraus und Herrn Eisenblätter,  eine Studienfahrt nach England, um dort Land und Leute kennenzulernen und bei dieser Gelegenheit die sprachlichen Kompetenzen zu testen und zu erweitern.

Schwerpunkt war dabei die imposante Hauptstadt London mit ihren unzähligen, eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten (St Paul’s Cathedral, Shakespeare’s Globe Theatre, Tower Bridge, Tower, Buckingham Palace, Westminster, Houses of Parliament mit Big Ben, Madame Tussauds, Harrods, The London Eye, Piccadilly Circus...), die per Bus und zu Fuß erkundet wurden. Daneben standen aber auch Stonehenge und die bekannte Stadt Bath mit ihren römischen Bauten auf dem Programm.

Mobiles Lernen an der RSA

Mobiles Lernen im naturwissenschaftlichen Unterricht

Es ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Fast jeder hat eins, fast jeder nutzt es mehrmals täglich, fast jeder liebt es – das Smartphone. Die kleinen Alleskönner vereinen die klassischen Telefonfunktionen mit zahlreichen anderen Features, wie z. B. Internetzugang oder einer hochauflösenden Kamera.

Aber während der Unterrichtszeit sollen die Technikwunder ausgeschaltet in der Schultasche verschwinden und dort auch bleiben… schade eigentlich, steckt in ihnen doch ein ungeahntes Potential sinnvolles und motivierendes Lernen auf spielerische Art und Weise zu ermöglichen, z. B. in den naturwissenschaftlichen Unterrichtsfächern.

So lassen sich beispielsweise völlig alltägliche Dinge wie Watte, Textilien oder der Flügel einer Stubenfliege zusammen mit einem Mikroskop ganz groß in Szene setzen. Die Handykamera wird dazu auf das Okular des Mikroskops gelegt.

Nicht nur einzelne Bilder, ganze Filme können mit dem Smartphone gedreht werden. Beispiel gefällig? Pantoffeltierchen, in Gewässern lebende Kleinstlebewesen, können bei der Nahrungsaufnahme und gegenseitigen Verfolgungsjagden beobachtet und gefilmt werden.

In der Chemiewerkstatt der Realschule Arnstorf waren auch Drehbuchautoren, Regisseure, Kameraleute und Schauspieler am Gange – entstanden ist das folgende Video einer Chipsdosen-Explosion.

Das Smartphone wurde dazu in einer Halterung eingespannt, die spontan aus gängigen Laborgeräten zusammengebaut wurde. Auf dem letzten Bild kann man hinter die Kulissen blicken, wie das Video entstanden ist.

Chipsdosen-Explosion

Das Pantoffeltierchen auf dem Smartphone

Sieger der Herzen

Mädchen der Wettkampfklasse II landen auf drittem Platz

Bestes Fußballwetter bot sich den Mädchen der Realschule Arnstorf, die hochmotiviert und ein klein wenig nervös zum Kreisfinale Fußball nach Eggenfelden gereist waren. Dort standen sie den Mannschaften der Staatlichen Realschule Eggenfelden und des Tassilo-Gymnasiums Simbach am Inn gegenüber.

Im ersten Spiel gegen Eggenfelden gingen die Mädchen aus den 8. und 9. Klassen engagiert ans Werk und konnten einen Abwehrfehler der Gegner gleich zum Führungstreffer nutzen. Im Gegenzug glich das Team aus Eggenfelden jedoch aus. Im weiteren Spielverlauf ergaben sich gute Chancen auf beiden Seiten, wobei unsere Stürmerin Sophia Schmid ihr Team mit ihrem zweiten Treffer zur erneuten Führung schoss. Leider fehlte dann die Zuordnung, dadurch gelang es Eggenfelden zwei Konter erfolgreich abzuschließen und das Spiel in letzter Minute mit 2:3 für sich zu entscheiden.

Das zweite Spiel gegen den absoluten Favoriten aus Simbach stand ganz unter dem Zeichen: die Null muss stehen! Beherzt und konsequent erledigten die Arnstorfer Mädchen ihre Aufgaben und ließen keine gute Torchance zu. So wechselte man nach einer hervorragenden, torlosen ersten Halbzeit die Seiten. Im weiteren Spielverlauf kamen die Gymnasiastinnen immer besser ins Spiel, wechselten häufig die Positionen und sorgten so für Unruhe in der Arnstorfer Abwehr. So war es nicht verwunderlich, dass der Führungstreffer für Simbach fiel. Im Anschluss spielten die letztendlichen Gesamtsieger routiniert und bauten das Ergebnis zum 4:0 Endstand aus.

Für Arnstorf traten an:
Hinten von links: Luisa Asbeck, Nina Wagner, Maja Ries, Lisa Perl, (alle 8c), Amelie Knab (8b)
Vorne von links: Ulrike Bichler (8b), Lisa Häusler (8d), Laura Schied (8d), Corinna Cyrulik (9f)

Biologie im Freien!

Wen zieht es bei Frühlingstemperaturen nicht nach draußen? Natürlich auch unsere fleißigen Schülerinnen und Schüler!

Bei Exkursionen, wie z. B. die der 7. Klassen, die den Imker besuchen oder die 8. Jahrgangsstufe, die Gewässeruntersuchungen an der Kollbach vornimmt, lässt sich Frischluft gut mit Lernen verbinden.

Warum aber nicht auch einmal bei schönem Wetter den Pausenhof oder das stickige und beengte Klassenzimmer gegen das angrenzende Schulgelände tauschen?

So taten es auch die Fünftklässler, die zuvor in der Theorie den Blutkreislauf gelernt hatten! Die Kinder wiederholten mit Unterstützung der Lehrkraft nochmals die Bestandteile des Blutkreislaufes. Die Schüler zeichneten daraufhin selbstständig mit Straßenmalkreiden den „Motor“ Herz, die „Tankstelle“ Lunge, die zu versorgenden Körperorgane - durch einen Muskel symbolisiert - und das „Rohrsystem“ Blutgefäße dieses doppelten Kreislaufes ganz groß auf die gepflasterte Fläche. Nun überlegten die Jugendlichen, welchen Teil des Herzens sie rot (für sauerstoffreiches Blut) und welchen sie blau (= sauerstoffarmes Blut) anmalen müssen. Auch die Richtung des Blutes in den Adern war jetzt schnell herausgefunden und eingezeichnet.

Als rotes Blutkörperchen machte sich nun jeder Lernende auf den Weg durch den Körper. Dabei mussten die Kinder sich unterwegs ständig überlegen, ob sie gerade mit Sauerstoff oder mit Kohlenstoffdioxid beladen sind. Das symbolisierte jeder Schüler durch das Hochhalten eines blauen Zettels für sauerstoffarmes und eines roten für sauerstoffreiches Blut. Der Gaswechsel an der Lunge und an dem Muskel - stellvertretend für alle Körperorgane - war dadurch eindrucksvoll sichtbar gemacht. Das fanden auch die Schüler, die abwechselnd auf der Treppe - sozusagen von oben herab - ihre Mitschüler als bewegliches Blut beobachten konnten. Begangene Fehler wurden sofort verbessert!

Eine Schülerin meinte: „Jetzt kann ich mir das viel besser vorstellen. Toll, was mein Körper leistet!“ Ein Junge äußerte sich so: „Das war schön vor der Deutschschulaufgabe nochmals frische Luft und Sonne zu haben.“

Übrigens: Als Lehrer muss man wirklich aufpassen, dass kein Kampf um die Kreiden ausbricht und allen Beteiligten haben die ersten Sonnenstrahlen gut getan!

Musical-Probentage

Bei den Probentagen konnten die Mitglieder der Musicalgruppe Ihr Können unter Beweis stellen und sich auf die Premiere des Musicals „Joseph and the amazing technicolor dreamcoat“ am 16. und 17. Juli vorbereiten.

Unter der Leitung von Frau Dandl und Frau Hacker übten die Schauspieler verschiedene Szenen und verschwanden für drei Tage in das Träumerreich von Joseph und seinen Brüdern. Tatkräftig unterstützt wurden sie dabei von der Tanzgruppe unter der Leitung von Frau Blach. Durch beeindruckende Tänze voller Charme und Anmut holten die Tänzerinnen das alte sagenumwobene Ägypten in den Arnstorfer Pfarrsaal, der von der Kirche für die Proben zur Verfügung gestellt wurde. Die Musiker und der Chor unter der Leitung von Herrn Grundwürmer, Frau Kusebauch und Herrn Tille rundeten die Proben in den schillerndsten Tönen ab.

Am Ende der Probentage waren alle Mitwirkenden „wie vom Traum verführt“ und freuten sich darüber, welche Fortschritte sie innerhalb eines halben Jahres bereits gemacht hatten. So blicken alle Teilnehmer des Musicals der großen Premiere voller Vorfreude und mit einem Kribbeln im Bauch entgegen.

Matherätsel - Januar, Februar und März

In den Monaten Januar, Februar und März wurde wieder der monatliche schulinterne Mathematikwettbewerb ausgetragen. Erneut galt es knifflige und anspruchsvolle Aufgaben zu lösen, was einige Schülerinnen und Schüler mit Bravour meisterten.

Hier die Gewinner im Monat Januar:

5. und 6. Klassen: 1. Verena Hopfinger (6d)
  2. Leoni Billinger (6d)
   

 

 

 

7. - 10. Klassen: 1. Franz Baumgartner (10d)
  2. Johannes Winkler (10a)
  3. Selina Hopfinger (9a)

 

 

 

 

Hier die Gewinner im Monat Feburar:

7. - 10. Klassen: 1. Florian Eisenreich (9b)
  2. Michael Neumaier (9b)
  3. Rolan Pfaffinger (9b)

 

 

 

 

Hier die Gewinner im Monat März:

5. und 6. Klassen: 1. Stefan Müller (6c)
  2. Theresa Tafelmaier (6a)
  3. Julian Blieninger (5c)

 

 

 

7. - 10. Klassen: 1. Sabrina Aigner (9d)
  2. Miriam Jaud (9d)
  3. Elisa Franz (9d)

 

 

 

 

Besuch im Maximilianeum

Ein Prachtbau erscheint am Ende der Maximilianstraße in München – majestätisch thront das Maximilianeum auf der Anhöhe.

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10c sind beeindruckt. Was als Studentenwohnheim und Gemäldegalerie errichtet wurde, dient heute auch dem Bayerischen Landtag als Unterkunft. Nach dem 2. Weltkrieg ist er hier eingezogen und beherbergt rund 180 Abgeordnete, die ihr Volk im Freistaat politisch vertreten.

„Bequeme Sitze haben die im Plenarsaal“, ein Schüler schiebt sich auf dem bürkleinroten Sessel nach vorne. In dem Moment öffnet sich die Seitentür und ein bekanntes Gesicht erscheint: Reserl Sem, Abgeordnete für die CSU aus dem Rottal-Inn freut sich, Schüler aus ihrem Wahlkreis im Bayerischen Landtag begrüßen zu dürfen. Sie muntert die Jugendlichen auf sich politisch zu engagieren und sich am Wohnort für die Gemeinschaft einzusetzen. Den begleitenden Lehrkräften Kathrin Edlheim und Waltraud Erndl dankt sie für die Organisation der Fahrt.

In den Ausschusssitzungen erkennen die Schüler, was Politiker wirklich leisten müssen: „Ist das kompliziert. Ich hab fast gar nix verstanden!“ Im anschließenden Gespräch mit den Abgeordneten Bernhard Roos und Rosi Steinberger wurde über die verschiedensten Themen zum Teil heiß diskutiert.

Die Schüler der Klasse 10c haben gezeigt, dass sie schon jetzt interessierte und mündige Bürger sind, die ihre Aufgaben im politischen Leben kennen.

Ein Dank geht an dieser Stelle an den Förderverein, der diese Fahrt finanziell unterstützt hat.

REAListische SCHULE mit realistischen Eltern

Josef Kraus diskutiert mit Realschuleltern über seinen Bestseller „Helikoptereltern“

Helikoptereltern ist kein deutscher Begriff. Überall auf der Welt sind die Eltern besorgt um ihre Kinder und deren Erziehung. Erst wenn, die Fürsorge zur Übersorge wird, die die Heranwachsenden erdrückt und sie in ihrer eigenen Entwicklung hemmt, spricht man von „helicopter parenting“.

Elternbeiratsvorsitzende Bettina Wieser und Hausherr Jürgen Böhm konnten zu diesem Thema Oberstudiendirektor Josef Kraus, Autor und Präsident des Deutschen Lehrerverbandes in der voll besetzten Aula der Staatlichen Realschule Arnstorf begrüßen.

Auf interessante, humorvolle, aber auch tiefgründige Weise stellte der Referent sein bekanntes und vielbeachtetes Buch vor. An vielen Praxisbeispielen verdeutlichte Kraus seine acht Hauptthesen, die zwar kein fertiges pädagogisches Rezept zur Erziehung seien, aber den Eltern dennoch die REALität ein wenig näherbringen sollen.

Überfürsorgliche Eltern kümmern sich um ALLES und noch viel mehr; ihre Kinder brauchen natürlich nicht bei Regen von der Schule heimgehen – nein, sie werden die 800 Meter gefahren. Um die Totalkontrolle über ihre Sprösslinge zu haben, werden sie per Ortungs-App überall und immer überwacht. Verwöhnte Kinder brauchen nicht mitzuhelfen, den Müll kann schließlich auch der Mann rausbringen. Studien über traumatisierte, überbeanspruchte Kinder bringen manche Eltern dazu, den Jugendlichen alles abzunehmen. Mangelndes Selbstbewusstsein und fehlendes Vertrauen in das eigene Tun sind die Folgen. Damit der Weg in das Berufsleben dennoch geebnet wird, werden die Jugendlichen einem Förderwahn unterzogen, der in einer Rundumnachhilfe mündet, die jedoch nicht die Lernbereitschaft positiv beeinflusst, sondern nur den Inhalt des Geldbeutels negativ. Es sei wichtig, dass Kinder den passenden Bildungsweg finden, um eigenverantwortlich ihr Leben gestalten zu können. Die vielfältigen Bildungswege müssen genutzt werden und jegliche „Übertrittspanik“ sei unbegründet.

Neuropädagogische Entwicklungen sieht Josef Kraus als extrem kritisch: Säuglinge, die mit Mozart beschallt wurden, sind nicht automatisch gescheiter; Sprachen lassen sich auch im hohen Altern lernen, nicht nur als Kind. Häufig wird das eigene Kind als Statussymbol missbraucht. Man will ja nur „das Beste“ und dennoch haben „WIR wieder nur eine 5 in Mathe“. Damit nur ja alle zufrieden sind, springe auch die Schulpolitik auf diese Verwöhn-Politik auf, so Kraus. Aus der Sicht so mancher selbsternannter Bildungsexperten seien Noten oder das Sitzenbleiben geradezu unmenschlich. Komischerweise empfinden befragte Schüler ihre Situation an der Schule nicht wirklich als stressig. Wenn Kinder „alles dürfen, aber nichts sollen“, dann brauchen wir uns nicht zu wundern über eine Generation von unmündigen, maßlosen „Selbstlingen“, die mit hohen Ansprüchen, aber ohne Verantwortung in die Welt gehen.

Um Kinder REAListisch zu erziehen, braucht es eine Erziehung mit Intuition und Humor, die den Nachwuchs auch mal beansprucht. „Kinder sind wie Uhren, man muss sie aufziehen, dann aber auch laufen lassen.“

Die gute Seele des Hauses feiert runden Geburtstag

Annemarie Mühlbauer ist seit der ersten Stunde an der Realschule tätig. Sie kümmert sich einfach um alles: die Kinder, die schon um 7 Uhr an der Schule sind und mit ihr gemeinsam frühstücken; die Nachmittagsbetreuung, die unter ihren Händen wie am Schnürchen läuft; Veranstaltungen, die ohne ihr Zutun nicht halb so gut organisiert wären. Sie hat immer ein offenes Ohr für die Problemchen der Kleinen und die Probleme der Großen.

Am vergangenen Sonntag durfte sie ihren 60. Geburtstag feiern und so mancher wunderte sich über diese Zahl. Jung-geblieben, dynamisch und straff organisiert ist Frau Mühlbauer, liebevoll und herzlich.

Daher wurde auch von allen Seiten gratuliert: der Personalrat der Schule, der Elternbeirat, Schülerinnen und Schüler, der Bürgermeister im Namen des Marktes und nicht zuletzt die Schulleitung. Alle waren sie da, um mit Annemarie zu feiern und anzustoßen.

Tag der offenen Tür

Bereits zum zehnten Mal öffnete die Realschule Arnstorf ihre Pforten, um zukünftige Schüler, Eltern und Bekannte sowie Ehemalige der großen Schulfamilie davon zu überzeugen, dass der Schulalltag viel Spannendes mit sich bringen kann. Am Samstag, den 14. März, glich das Schulhaus einer großen Erlebniswelt mit allerhand attraktiven Angeboten, welche die Schüler der 6. und 8. Jahrgangsstufe zusammen mit ihren Lehrkräften auf die Beine gestellt haben.

Pünktlich um 10 Uhr begrüßte Direktor Jürgen Böhm zusammen mit dem Schülersprecher Sandro Zankl die zahlreichen Besucher und wünschte einen informativen Vormittag mit vielen Highlights. Neben ersten vielversprechenden Einblicken in das Musical „Joseph And The Amazing Technicolor Dreamcoat“, welches Premiere am 16. Juli feiert, wurde eine interaktive Reise per PC durch Deutschland, Ostereier-Marmorieren oder ein Ausflug in die Geschichte Griechenlands angeboten. Mathematische Zahlenrätsel, Physik-Show-Versuche und ein Quiz über Frankreich und seine Menschen gehörten ebenso zum Programm wie das hauseigene Chemie-Labor, in dem viele faszinierende Experimente darauf warteten, von den zukünftigen Schülern durchgeführt zu werden. Nebenan bauten Realschüler einen Parcours auf, der mit selbstgebauten ferngesteuerten Roboter-Fahrzeugen bewältigt werden sollte. Bei „Anschauliche Biologie“ tauchten die Besucher in die Welt des ganz Kleinen ein. Mit dem Mikroskop konnte das Leben in einem Wassertropfen bestaunt, beim Organ-Puzzle Herz, Magen, Leber und Lunge in den Körper eingeordnet und per Rauschbrille die Auswirkung von Alkohol im Blut getestet werden. Wer sich körperlich betätigen wollte, war in der großen Turnhalle der Realschule genau richtig und erlebte „American Sports“. Nach so viel Anstrengung musste eine Stärkung her, die in der Schulküche von zukünftigen Meisterköchen eifrig zubereitet wurde. In der Aula unterhielt die Schulband mit einem breiten Repertoire an bekannten Popsongs die zahlreichen Besucher.

Nach äußerst kurzweiligen drei Stunden schloss der „Erlebnispark RSA“ die Tore, der seinen Gästen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert hat.

 

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