Unser Ganztagesangebot im Bayerischen Rundfunk

Ganztagsangebot wird gut angenommen

Die Staatliche Realschule Arnstorf ist eine offene Ganztagesschule mit einem eigenen Konzept. Seit zehn Jahren gibt es das Modell, das positiv bei Eltern und Schülern ankommt...

>> lesen sie den ganzen Artikel beim Bayerischen Rundfunk

Matherätsel - März

Auch im März wurde wieder der monatliche schulinterne Mathematikwettbewerb durchgeführt. Die Aufgaben wurden dieses Mal von Herrn Radtke und Herrn Bösenecker erstellt.

Hier die Gewinner im Monat März:

5. und 6. Klassen: 1. Laetitia Gohla
  2. Franziska Straßer

 

7. - 10. Klassen: 1. Philip Richter
  2. Simon Reithmaier
  3. Hannes Felixberger

 

 

Politik hautnah erleben

Politik hautnah erleben: EU-Abgeordneter Weber an der RSA

Ganz im Zeichen der Politik stand der vergangene Freitagvormittag für alle Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe an der Staatlichen Realschule. Grund dafür  war der Besuch des Kelheimer EU-Parlamentariers Manfred Weber im Rahmen des Sozialkundeunterrichts. Zu Beginn der Veranstaltung stellte sich Weber seinen Zuhörern kurz vor und erläuterte seine Aufgaben im Europaparlament. Dort vertritt der ehemalige Realschüler als stellvertretender Fraktionsvorsitzender der EVP-Fraktion mehr als 1,2 Millionen Menschen aus der Region Niederbayern. „Was genau macht eigentlich ein Abgeordneter in Brüssel?“ wollte Weber von den anwesenden Schülern wissen und gab anschließend darüber Auskunft. Die 750 Parlamentarier aus ganz Europa arbeiten an Gesetzen, die auf die Bevölkerung ganz Europas Auswirkungen haben, beispielsweise bei der Erstellung von Führerscheinen. „Lernt alle fleißig Sprachen, damit öffnen sich viele Türen“, so Weber, der erläuterte, dass zwar alle Reden im Parlament in die jeweilige Landessprache von Dolmetschern übersetzt werden, die Amtssprache für alle Abgeordneten aber Englisch ist. Dies sei deshalb wichtig, weil bei den Diskussionen mit seinen Kollegen ein permanentes Miteinander gefordert ist. „Alleine kann man in der Politik nichts erreichen, nur miteinander können politische Entscheidungen angestoßen werden“, so Weber weiter. Von Vorteil ist im Europaparlament, dass man anders als auf Bundesebene aber nicht gegen eine Opposition arbeiten müsse, sondern immer ein Konsens angestrebt werde. Dass die in Brüssel getroffenen Entscheidungen weitreichende Konsequenzen haben, erläuterte Weber am Beispiel der Datenspeicherung großer amerikanischer Firmen, denen die EU verboten hat, diese weiter zu geben bzw. außerhalb Europas zu speichern.

Nach dem interessanten Vortrag hatten die Schülerinnen und Schüler dann im Anschluss die Gelegenheit, in einer anberaumten Diskussionsrunde Fragen an Manfred Weber zu stellen, der diese auch sprachlich eloquent zu beantworten wusste. Die Bandbreite  erstreckte sich dabei von Fragen zur doppelten Staatsbürgerschaft bis zu einem möglichen Beitritt der Türkei zur EU. Diesen Aspekt nutzte der Abgeordnete, um mit einem Praxisbeispiel den Jugendlichen die Arbeit des europäischen Parlaments näher zu bringen. Er selbst agierte kurzerhand als Parlamentspräsident, die Schüler als Abgeordnete. In maximal zweiminütigen Aussagen bezogen die Schüler Stellung zu ihrer Meinung. Am Ende der Simulation mussten die „Abgeordneten“ auch noch abstimmen, ob ein Beitritt stattfinden solle oder nicht, wogegen sich die Mehrheit der Volksvertreter aussprach.

Mit seinen Schlussworten bedankte sich Weber bei den Anwesenden für ihr Interesse und die gestellten Fragen. „Ich sehe, ihr seid an politischen Fragen interessiert und. Behaltet dieses Interesse und Engagement bei, denn nur so kann sich Europa als friedlicher Raum weiter entwickeln.“ Damit endete ein informativer Vormittag, der zeigte, dass Politik nicht nur trocken und langweilig sein muss.

MINTENSIV-Schullandheim

„Unbedingt empfehlenswert“ – eine Woche im MINTENSIV-Schullandheim

Gespannt auf die folgenden fünf Tage machten sich die Schüler der Klasse 6b zusammen mit den Lehrkräften Frau Rinner, Frau Galwas und Herrn Huber auf in das Schullandheim Waldkraiburg. Eine ganze Schulwoche lang erhielten die Schüler Gelegenheit in die große und faszinierende Welt der Chemie einzutauchen. Dabei stand nicht nur das selbstständige Erforschen und Experimentieren im Vordergrund, sondern auch die bewusste Auseinandersetzung mit dem eigenen beruflichen Werdegang: „Welche Ausbildungsberufe sind in der chemischen Branche möglich?“ „Welche fachlichen und persönlichen Voraussetzungen muss man für diese Berufe erfüllen?“ „Wie kann ich mehr über diese Berufe herausfinden?“ Neben diesen Fragen wurde auch das Thema „Teamplaying“ ganz groß geschrieben. Zusammen mit einer Expertin erarbeiteten sich die Sechstklässler spielerisch, was es bedeutet ein Team zu bilden und darin richtig zu kommunizieren.

Dies konnten sie auch in den täglich stattfindenden Workshops im Schülerlabor gleich unter Beweis stellen. So lernten die „Jungchemiker“ wichtige Laborgeräten wie den Gasbrenner kennen, stellten selbst eine wohlriechende Hautcreme und eine farbige Folie aus Stärke her und wiesen Nährstoffe in beliebten Lebensmittel nach. Auf diese Weise wurde neben dem sicheren Umgang mit Geräten und Chemikalien auch das genaue Lesen einer Experimentieranleitung eingeübt. Dabei stellten die Teilnehmer schnell fest, dass ein achtstündiger Arbeitstag durchaus sehr anstrengend sein kann. 

Das Highlight der MINTENSIV-Woche war jedoch der Besuch der Wacker Chemie im nahen Burghausen. Zunächst besuchte die Klasse das Ausbildungszentrum des Betriebs, wo sich auch Ausbilder bzw. Auszubildende der Fachrichtungen Chemie sowie Elektrotechnik/Metallverarbeitung kurz vorstellten und den Schülern einen Einblick in verschiedene Ausbildungsberufe gewährten. Anschließend konnten sich die Schüler in einer Busrundfahrt von der Dimension des Werks überzeugen, das mit knapp 10000 Mitarbeitern und einer Fläche von 2,4 km2 den größten Chemiekonzern Bayerns darstellt. Selbstverständlich durfte dabei ein Besuch in der werkseigenen Kantine nicht fehlen, in der allerhand kulinarische Leckereien zur Auswahl standen.

Schließlich kamen alle Teilnehmer zu der Meinung, dass es eine schöne, spannende und lehrreiche Woche rund um die Chemie war. „Unbedingt empfehlenswert“ lautete das abschließende Fazit der Schüler.

Matherätsel - Februar

Auch im Februar wurde wieder der monatliche schulinterne Mathematikwettbewerb durchgeführt. Die Aufgaben wurden dieses Mal von Frau Bock und Frau Stümpfl erstellt.

Hier die Gewinner im Februar:

5. und 6. Klassen:

1. Franziska Straßer (5a)
2. Doninik Czadek (6b)
 
7. - 10. Klassen:
 
1. Fabian Straubinger (10b)
2. Christoph Pfaffinger (10b)
 

Online-Reisetagebuch aus Uganda

Die Schwestern Julia und Christine Bittner aus Mariakirchen haben sich auf den Weg zu unserer Partnerschule in Afrika, genauer gesagt zur Holy Dove Vocational Secondary School in Uganda, gemacht und berichten hier in Ihrem Online-Reisetagebuch.

Tag 1
  • ca. 28 Grad und Regen, momentan ist Regenzeit hier unten aber fuer uns ist es trotzdem sehr heiß
  • Ankunft in Entebee und ca. 6 Stunden Fahrt nach Kasese mit Father Modesto und Father Oskar
Tag 2
  • ca. 29 Grad und Regen
  • Der Schwede Jan hat uns die Landschaft im Queen Elisabeth Nationalpark gezeigt.
  • Wir haben Wasserbüffel, Antilopen, Wildschweine, viele unterschiedliche Vögel und Bäume gesehen.
Tag 3
  • ca. 30 Grad und Regen
  • Besuch vieler Freunde von Father Modesto
  • Besuch vieler Schulen unter anderem auch ein Kurzbesuch der Holy Dove Schule
  • Wir haben die Schuüer in den Klassenzimmern besucht und uns kurz vorgestellt, ein längerer Besuch folgt.
  • In der Schule befindet sich auch ein Kindergarten, die Kinder sind in einer alten Kirche untergebracht.
Tag 4
  • ca. 30 Grad und Regen
  • Marktbesuch mit dem Schweden Jan in der Nähe der Grenze Kongos
  • Fahrt mit Father Modesto, wir haben einen Eindruck bekommen, wie die Leute hier in Afrika in den Dörfern leben
  • Die Kinder freuen sich jedes Mal sehr, wenn man ihnen als Europäer winkt.
Tag 5
  • ca. 28 Grad
  • Besuch eines abgelegenen Dorfes nahe Kasese
  • Besichtigung des Dorfes und Gespräch mit den Einheimischen, vor allem mit Kindern
Tag 6
  • ca. 29 Grad
  • An der Holy Dove Schule: Gespraeche mit Rektor, Lehrer und Sekretaerin, Unterrichtsbesuche, Gespräche mit den Schülern
Tag 7
  • ca. 30 Grad
  • Wanderung nahe dem Rwenzorigebirge, wunderschöne Landschaft
Tag 8 und 9
  • ca. 29 Grad und Regen
  • Einladung zu einer Primiz
  • Zeremonie ist geprägt von Musik und Tanz
Tag 10
  • ca. 26 Grad und viel Regen
  • Bootstour im Queen Elisabeth Nationalpark mit der Schuelerin Patricia und der Sekretärin Reste
  • Haben viele Krokodile, Nilpferde, Voegel und Wasserbüffel gesehen
 
Fortsetzung folgt...
 
 
Rückblick:

Video über die Holy Dove Vocational Secondary School

Projekt 2014

Bewertete Projektarbeit der 9. Klassen

Auch in diesem Schuljahr galt es für die Schüler der 9. Klassen gemäß den Vorgaben des ISB in Kleingruppen Themen zu erarbeiten und im Rahmen der sogenannten Projektpräsentation vorzustellen. Die Themen ergaben sich dabei aus den jeweils gewählten Wahlpflichtfächergruppen der Schüler und wurden von den Fachlehrern in den Fächern Physik, Wirtschaft und Recht, Französisch und Haushalt und Ernährung vorgegeben. Die Schüler/innen der Klasse 9c machten sich virtuell auf den Weg nach Frankreich, um in ihrer Funktion als Reiseführer eine detaillierte Reise in die verschiedenen Regionen Frankreichs ( nord, sud, est, ouest) zu organisieren. Dabei galt es sowohl, die perfekte Reiseroute mit verschiedenen Transportmitteln sowie die jeweiligen Unterkunftsmöglichkeiten auszukundschaften als auch die kulturelle, geographische, klimatische und sportliche Vielfalt unseres Nachbarlandes näher darzustellen. Alors on y va, faisons le voyage parfait à travers la France…. Die Wirtschaftler setzten sich mit so komplexen Themen wie den Ursachen und dem Zusammenbruch des Finanzmarktes in den USA, dem Einkommenssteuerrecht, der staatlichen oder privaten Altersvorsorge oder der Niedrigzinspolitik der EZB auseinander. Im Fachbereich Haushalt und Ernährung mussten Convenience Produkte oder der Beruf des Lebensmittelkontrolleurs detailliert beleuchtet werden. Im Fach Physik befassten sich die Schüler eingehend mit diversen technischen Erfindungen. So erklärten sie beispielsweise den Aufbau und die Funktionsweise von Otto- und Dieselmotor, dem Strahltriebwerk und  der Dampfmaschine.

Nach Themenbekanntgabe und Gruppeneinteilung am Montag, den 27. Januar, stürzten sich die Schüler dann auch eifrig auf ihre Themen und erhielten die Möglichkeit zuhause erste Konzepte zu entwickeln.  Im Rahmen der Gruppenarbeitsphasen an der Schule durfte anschließend in den jeweiligen Fächern an den Projekten weitergearbeitet werden. Auch das Fach Deutsch wurde dazu genutzt und so konnten die jeweiligen  Lehrkräfte des Faches das Projekt dazu heranziehen, um das Arbeits- und Sozialverhalten, sowie die Präsentationsfähigkeit der Schüler zu beobachten und in der Folge zu bewerten. Am Ende der Erarbeitungsphasen stand schließlich die Präsentation der erarbeiteten Inhalte in der Woche vom 24.02. bis 28.02.2014, die mit der Gestaltung eines Messestandes in der IZBB einherging und den Hauptbestandteil der Gesamtnote im Wahlpflichtfach und im Fach Deutsch ausmachte.  Als Publikum dienten dabei die jeweiligen Lehrkräfte, die eigenen Mitschüler und die Schüler aus denselben Wahlpflichtfachbereichen der 8. Jahrgangsstufen, die schon einmal live miterleben durften, was auch auf sie im nächsten Schuljahr im Rahmen der Projektpräsentation zukommen wird.

Tag der offenen Tür 2014

Schule macht Spaß!

Davon konnten sich Eltern, Freunde, Bekannte und Ehemalige der Schulfamilie der Realschule Arnstorf überzeugen, als am Tag der offenen Tür die 6. und 8. Jahrgangsstufen das Schulhaus in einen Erlebnispark verwandelten. Während die Schulleitung den sachlichen Teil übernahm und bei Schulhausführungen alle Fragen beantwortete, konnten sich eher kreativ Interessierte beim Ostereier Marmorieren oder in der RAP-Werkstatt austoben. Sogar das Fach Mathematik fesselte die Besucher mit mathematischen Zaubertricks und Knobeleien. In die Rolle des Naturwissenschaftlers konnte man in Biologie beim Mikroskopieren und bei Versuchen in Chemie schlüpfen. Natürlich kamen auch die technisch und geschichtlich Begeisterten bei den SMART –Board-Vorführungen, im Robotik-Kurs und im IT-Raum auf ihre Kosten. In der Turnhalle war ein Blinden- und Sinnesparcour aufgebaut,  und die Tanzgruppe begeisterte mit Irish Dance. Wer dann eine Pause brauchte, konnte sich in der Aula zu den Aufführungen der verschiedenen Bands und der Bläsergruppe vom Elternbeirat mit Kuchen, Kaffee, Crêpes und natürlich Wurstsemmeln und Getränken verpflegen lassen. Bei der Osterbäckerei wurde man mit selbstgebackenen Osterlämmern und Osterhasen verwöhnt.  Süßigkeiten für Klein und Groß, Ansteckbuttons und die Schülerzeitung gab es beim Stand der SMV in der Aula. Als um 13.00 Uhr, nach drei Stunden, langsam mit den Abbauarbeiten begonnen wurde, sah man das ein oder andere enttäuschte Gesicht.

Nach diesem erfolgreichen und schönen Vormittag ist klar: Das nächste Jahr wieder!

Jugend forscht 2014

Mittlerweile bereits zum siebten Mal seit Bestehen der RS Arnstorf nahmen Schülerinnen und Schüler unserer Schule am Schülerwettbewerb „Jugend forscht“ in Passau teil. Dieser fand am 27. und 28. Februar an der Universität Passau statt.

Dabei traten unsere Schüler mit folgenden Projekten an:

  • Adrian Loher (Klasse 7a) mit dem „Schneeräum-Roboter“
  • Jacqueline Mahnke und Lisa Lerchenberger (beide Klasse 8f) mit dem „Laubauffangnetz“
  • Lea Hartl und Luisa Attenberger (beide Klasse 7c) mit „Wie fängt man Fliegen?“

Die Schüler durften an den zwei Tagen in der Universität Passau ihr Projekt einer Jury und der Öffentlichkeit präsentieren, konnten Kontakte zu anderen Schülern knüpfen, bei Studenten in der „Mensa“ essen und „Uni-Luft“ schnuppern. Als besonderes „Schmankerl“ erwartete die Jungforscher ein wirklich interessanter Schlussvortrag vom Hans Joachim Schellnhuber vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung über die bevorstehende Änderung des Weltklimas.

Fußball-Faschingssturnier

Am unsinnigen Donnerstag durften die Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe ihre Schulsachen zu Hause lassen. Stattdessen stand der Sport im Mittelpunkt: Es wurden, wie schon im letzten Jahr, ein T-Ball und ein Fußballturnier durchgeführt. Beim Fußball traten insgesamt zehn Mannschaften gegeneinander an. Sehr erfreulich war, dass sich auch einige Mädchen trauten, gegen die Jungs anzutreten. Sie zeigten dabei hervorragende Leistungen.

Als Schiedsrichter kamen Marco Labenz,  Matthias Mangertseder und Hannes Felixberger aus der Klasse 10d zum Einsatz und leiteten die Partien souverän.

Nach den Vorrundenspielen, die in zwei Gruppen ausgetragen wurden, begann die KO-Runde mit den Viertelfinalspielen.

Es wurden folgende Ergebnisse erzielt:

Viertelfinale:

FC Baum (6a):FC Lebakas (5b)3:2
Box den Klaumeister (6d):Ich mag Züge (6d)3:2
FC Bayern (5d):FC Haudanem (6a)0:6
Die faulen Eier (5a):1. FC Haider (6b)1:2

Halbfinale:

FC Baum:FC Haudanem1:2
Box den Klaumeister:1. FC Haider1:3

Spiel um Platz 3:

FC Baum:Box den Klaumeister2:1

Finale:

FC Haudanem:1. FC Haider0:1

Endstand:

1. 1. FC Haider (6b)
2.FC Haudanem (6a)
3.FC Baum (6a)